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Lesen Sie in den Sternen
Auf jeder Reiseseite können Sie mit einem Blick feststellen, wie die Schwerpunkte des Programms gewichtet sind. Wir vergeben bis zu fünf Sterne. Achten Sie auf die Gewichtungen der einzelnen Aspekte. Möchte ich auf meiner Reise mehr Zeit in der Natur verbringen oder Sehenswürdigkeiten, Alltagskultur und Begegnung erleben? Oder hält es sich die Waage? Ist die Reise aktiver oder genussorientierter? Wie hoch ist der Anteil an Freizeit?Fünf Aktivitäts-Sterne beispielsweise sind kein Zeichen dafür, dass Sie eine Reise mit besonders anspruchsvollen Wanderungen oder Radtouren gebucht haben, sondern deuten darauf hin, dass der Zeitanteil auf dieser Reise groß ist.
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Freiwilliger Atmosfair-Beitrag
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Peter Oehmichen
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Sambia - Auf Reisen am mächtigen Sambesi
Afrika / Sambia, Republik
16-tägige Natur- und Erlebnisreise mit Deutsch sprechender lokaler Reiseleitung
Ursprüngliche Wildnis und vielseitige Wasserwelten erleben | Zu Fuß, im Boot und im Jeep die Natur erforschen | Die UNESCO-geschützte Kultur der Chewa kennen lernen | Nachhaltige soziale und ökologische Projekte verstehen
Das große Land am Sambesi wartet noch immer auf seine zweite Entdeckung. Auch 160 Jahre nach Ankunft David Livingstones, des schottischen Missionars, ist es eher unbekannt – zu Unrecht, da es ganz Besonderes zu bieten hat.
Es ist das wasserreichste Territorium südlich der Sahara. Hier füllt der Sambesi den riesigen Kariba-Stausee und stürzt ohrenbetäubend in die enge Schlucht der Viktoriafälle – die hier lebenden Tonga nennen sie „Donnernder Rauch“. Der Sprühnebel steigt bis zu 300 m auf und ist noch in 30 km Entfernung zu sehen. Folgen Sie dem Wasser durch urwüchsige Buschlandschaften und entdecken Sie diese faszinierende Umwelt – nirgendwo sonst kommen Sie den Tieren so nahe wie hier! Elefanten, die an Ihrer Terrasse pünktlich zum Sundowner vorbeispazieren, sind hier fast schon Alltag.
Aber trinken Sie Ihren Sundowner nicht allein! Sambier sind bekannt für ihre Geselligkeit und Offenheit. Ihr kulturelles Erbe, überliefert durch sagenhafte Geschichten und bunte Tänze, ist vielseitig und faszinierend.
Besuch der unberührtesten Nationalparks der Region • Fair-Trade-Manufaktur und Chewa-Kultur im Selbsthilfeprojekt „Tikondone“ • Fensterplatz garantiert – Unterwegs in speziellen Safari-Jeeps
Besondere Abendgestaltung: Am Lagerfeuer auf unbewohnten Inseln den Geschichten des Flussgeistes Nyaminyami lauschen.
Aktivitäten: 2 zweistündige Pirschwanderungen durch den Busch und mehrere kurze Spaziergänge. Moderate Fitness ist ausreichend.
Reiseverlauf
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1.-2. Tag: Ankunft im South Luangwa National Park
Am Abend geht Ihr Flug ab Frankfurt Richtung Südafrika. Nach der Landung in Johannesburg am frühen Morgen fliegen Sie nach Lusaka und anschließend weiter nach Mfuwe. Am Nachmittag werden Sie am Flughafen von Mfuwe empfangen und zum »Flatdogs Camp« gebracht. Sie übernachten in geräumigen Safarizelten, die alle mit eigener Dusche und WC ausgestattet sind. Am Abend können Sie mit etwas Glück von Ihrem Zelt aus Elefanten beobachten, die zum Trinken ans Ufer des Luangwa kommen. (-/-/A)
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3. Tag: Erkundungen im South-Luangwa-Nationalpark
Aufgrund seiner schwer zugänglichen Lage wird der South-Luangwa-NP im Vergleich zu vielen anderen berühmten Nationalparks in Afrika von nur sehr wenig Reisenden besucht. Die sehr hohe Konzentration an frei leben Tieren ermöglicht unvergleichbare Wildbeobachtungen ohne Störungen durch andere Touristen. Heute begeben Sie sich auf eine ganztägige Safari im südöstlichen Teil des Nationalparks und können dabei große Elefanten-, Büffel- und Gnuherden sowie Löwen, Giraffen und Zebras in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Übernachtung im Flatdog Camp. (F/M/A) |
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4. Tag: Entlang des Luangwa-Flusses
Sie verbringen einen weiteren Tag auf Safari im South-Luangwa-NP. Sie fahren am Ufer des Luangwa entlang, wo sich in der Trockenzeit, von Juni bis November, viele Tiere aufhalten. Einige Seitenarme des Flusses trocknen in dieser Zeit bis auf ein paar kleine Tümpel aus. Schreiseeadler und Hyänen haben so mit den Fischen leichte Beute. Auch die farbenprächtigen Bienenfresser finden hier Nahrung und nisten auf den Sandbänken. Übernachtung im Flatdog Camp. (F/M/A) |
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5. Tag: Safari in der näheren Umgebung des Camps
Sie verbringen den Tag auf Safari in der Wildnis des South-Luangwa-NP mit seiner großartigen Tierwelt und abwechslungsreichen Vegetation. Hauptsächlich sind Sie per Allrad-Safarifahrzeug, aber auch mal zu Fuß unterwegs und haben Zeit, an Wasserlöchern zu verweilen und Flusspferdfamilien zu beobachten. Dies kann mitunter besonders unterhaltsam sein, wenn vor allem die männlichen Tiere Streitigkeiten »beilegen«. Während einer Abendsafari können Sie mit etwas Glück nachtaktive Tiere beobachten (optional). Dazu zählen Leoparden, Weißschwanzmangusten, Nachtaffen und Hyänen. Übernachtung im Flatdog Camp. (F/M/A) |
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6. Tag: Fair-Trade-Manufaktur und “Tikondane”
Am frühen Morgen verlassen Sie den South-Luangwa-NP und fahren nach Mfuwe. In Begleitung eines einheimischen Führers besichtigen Sie die Werkstätten der Tribal-Textiles-Manufaktur, in der qualitativ hochwertige, fair gehandelte Produkte aus Baumwolle hergestellt werden. Mit einem Teil des Gewinns wird die örtliche Schule unterstützt, in der ca. 160 Kinder unterrichtet werden. Im Anschluss fahren Sie aus dem Flusstal hinauf weiter nach Katete. Die hier lebenden Menschen gehören dem Bantuvolk der Chewa an. In einem Dorf in der Nähe ist das Selbsthilfeprojekt "Tikondane" tätig, das Elke Kröger-Radcliffe leitet. Fast jede Familie im Dorf ist von Aids betroffen. Das Selbsthilfeprojekt fördert die Schulbildung der Kinder und auch die Erwachsenenbildung. Während einer Führung durch das Dorf bekommen Sie einen Einblick in den Alltag der Bewohner, in ihre Kultur und Mentalität. Ein wichtiges Element der Kultur der Chewa ist der Tanz »Gule wanKhulu«, der sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Wahrscheinlich erleben Sie eine Tanzvorführung mit Erklärungen. Übernachtung im »Tikondane Camp« in stehhohen 2-Personen-Zelten mit Gemeinschaftsdusche/-WC. (F/M/A) |
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7. Tag Von Katete nach Lusaka
Am frühen Morgen verlassen Sie Katete und fahren auf der Great East Road Richtung Sambia Westen an fruchtbarem Farmland und Miombowäldern vorbei nach Lusaka, das Sie am frühen Nachmittag erreichen. Sie übernachten in schönen Chalets im »Pioneer Camp« und können erste Reiseeindrücke z.B. am Pool Revue passieren lassen oder Ihren Reiseleiter zum Einkaufen für die nächsten Tage nach Lusaka begleiten. (F/M/-)
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8. Tag: Von Lusaka zum Lower-Zambezi-Nationalpark
Auf dem Markt an der Great East Road in Lusaka, den Sie am Morgen besuchen, kann man neben Lebensmitteln und Gemüse auch afrikanisches Kunsthandwerk erstehen. Anschließend verlassen Sie die Hauptstadt und fahren die Sambesi-Abbruchkante hinunter in den Lower-Zambezi-NP. Unterwegs halten Sie am »Versteinerten Wald« an und können auf einem kleinen Spaziergang die ca. 170 Mio. Jahre alten Baumstämme bestaunen. Am Nachmittag erreichen Sie den Zeltplatz der direkt am Ufer des Sambesi gelegenen »Mvuu Lodge«. Sie übernachten in stehhohen 2-Personen-Zelten mit Gemeinschaftsdusche/-WC. Am späten Nachmittag unternehmen Sie eine erste Pirschfahrt zum nahegelgenen Chongwefluss. (F/M/A) |
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9. Tag: Der Lower-Zambezi-Nationalpark
Am frühen Morgen unternehmen Sie eine Safari im westlichen Teil des Lower-Zambezi-NP. Die Lebensader des Parks ist der breite, ruhig dahinfließende Sambesi, der zahlreiche Lagunen und Seitenarme ausgebildet hat – ein Paradies für Krokodile, Flusspferde und Vögel und damit auch für Safaribegeisterte und Hobbyornithologen. Über 350 Vogelarten wie Kormorane, Seeadler, Kiebitze und Reiher kommen hier vor. An den üppig grünen Ufern grasen Impalaherden; Warzenschweine wälzen sich genüsslich im Schlamm; und Elefanten nehmen ein erfrischendes Bad. Übernachtung in der Mvuu-Lodge. (F/M/A)
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10. Tag: Bootsfahrt im urwüchsigen Regenwald
Die Safari am Vormittag führt Sie vom westlichen in den zentralen Teil des Parks. Bei einer ca. 1½-stündigen Bootssafari auf dem Zambesi beobachten Sie am Nachmittag die Tierwelt auf dem Wasser und am Ufer. Am Flussufer stehen große Akazien, Ebenholzbäume und Palmen, tiefer im Busch bis zu 1000 Jahre alte Baobabs. Achten Sie abends auf die Geräusche: das Brüllen eines Löwen oder das Heulen der Hyänen. Übernachtung in der Mvuu-Lodge. (F/M/A) |
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11. Tag: Fahrt zum Karibasee
Am Morgen verlassen Sie den Lower-Zambezi-Nationalpark und fahren die Abbruchkante wieder hinauf zum Kariba-Stausee. Während der Fahrt kommen Sie an traditionellen Siedlungen und Straßenmärkten vorbei und haben Gelegenheit die einheimische Bevölkerung beim Verrichten ihrer täglichen Arbeit auf den Äckern oder Märkten zu beobachten. Am späten Nachmittag erreichen Sie Sinazongwe und Ihre Unterkunft, den »Kariba Bushclub«. Sie übernachten direkt am Ufer des Karibasees in Zeltchalets mit separater Veranda und eigener Dusche/WC. (F/M/A) |
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12. Tag: Bootstour und Pirschwanderung
Im westlichen Teil des Stausees liegen viele tierreiche Inseln, die Sie auf einer ca. 5-stündigen Bootstour inkl. Pirschwanderungen erkunden. Unterwegs besuchen Sie eine Krokodilfarm und erkunden die Inseln zu Fuß, um einige der hier beheimateten Vogelarten wie Schreiseeadler, Weißbrustkormorane, Schlangenhalsvögel und Goliathreier aufzuspüren. Mit hoher Wahrscheinlichkeit können Sie unterwegs zudem Gnus, Eland-Antilopen, Riedböcke, Elefanten sowie Büffel sichten. Sie übernachten im Stausee auf der Insel Maaze in Zeltchalets mit eigener Dusche/WC. (F/M/A) |
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13. Tag: Fahrt zum Oberlauf des Sambesi
Am Morgen verlassen Sie die Insel im Karibasee und setzen mit dem Boot auf das Festland über. Hier steigen Sie wieder auf Ihr Safarifahrzeug um und fahren über Livingstone zum Oberlauf des Sambesi. Der Flusslauf des Sambesi oberhalb der Victoriafälle ist bekannt für seine herrliche Flusslandschaft und seinen Reichtum an verschiedenen Tierarten. Am Nachmittag fahren Sie in Schlauchbooten stromabwärts bis zu einer mitten im Sambesi gelegenen Insel. Übernachtung in einem Bushcamp auf der Insel Bovu oder der Insel Munyangwe in stehhohen 2-Personen-Zelten mit Gemeinschaftsdusche/-WC. (F/M/A) |
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14.Tag: Victoriafälle (optional)
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer ins nahegelegene Livingstone. Der Tag steht Ihnen zur Besichtigung der Wasserfälle (optional) zur freien Verfügung. Auf Wunsch können Sie einen Hubschrauberflug oder eine Vielzahl verschiedener Aktivitäten unternehmen (optional). Sie übernachten entweder in der »Maramba River Lodge« oder im »Prana Camp« in Zeltchalets mit eigener Dusche/WC. (F/M/-) |
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15.-16. Tag: Abreise in Livingstone und Ankunft in Deutschland
Am späten Vormittag werden Sie zum Flughafen von Livingstone gebracht und fliegen zunächst nach Johannesburg. Der Abflug nach Deutschland erfolgt am Abend. Am Morgen des nächsten Tages erreichen Sie Frankfurt. (F/-/-) |
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(Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen) |
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Termine & Preise
Enthaltene Leistungen
Flug Frankfurt – Mfuwe, Livingstone – Frankfurt
Alle Transfers und Safaris im offenen Allradfahrzeug mit herausnehmbaren Fenstern
Insg. 13 Übernachtungen (DZ): 2x Lodge (mit Du/WC), 11x Zeltlager mit Feldbetten (meist Gemeinschaftsbäder)
12x Frühstück, 12x Mittagessen, 11x Abendessen
Programm-Details: Safaris im Jeep, zu Fuß und per Boot. Weitere Bootsfahrten. Tikondane-Projekt, Versteinerter Wald, Krokodilfarm
Besichtigungen und Eintritte laut Detailprogramm
Deutsch sprechende örtliche Reiseleitung und Koch
Infomaterial
Nicht enthaltene Leistungen
An- und Abreise zum Flughafen in Frankfurt
fakultative Ausflüge und persönliche Ausgaben (Telefon, Souvenirs,…)
Eintritt Viktoria-Fälle (zzt. 20 US$)
Getränke und weitere bzw. nicht angegebene Verpflegung
Visum bei Ankunft: zzt. 50 US$
Trinkgelder
Reiseversicherungen
Zusätzliche Leistungen
Einzelzimmer-Zuschlag
399 €Rail&Fly-Ticket (innerhalb Deutschlands)
59 €
Generelle Hinweise
Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinträchtigen, sind vorbehalten.
Programmhinweise
Die Reise hat Expeditionscharakter.
Preisinformationen
Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
Letzte Rücktrittsmöglichkeit durch den Veranstalter: 21 Tage vor Reisebeginn
Restzahlung in Tagen vor Reisebeginn: 21 Tage















