Indien - Sternreise, Leben in einem südindischen Dorf

Inp

Asien / Indien In

20-tägige Kultur- und Erholungsreise mit örtlicher Deutsch sprechender Reiseleitung
Südindischen Alltag intensiv und interaktiv erleben | Zur Ruhe kommen bei ayurvedischem Essen und Ausflügen in die Natur | Nationalpark Eine Genussreise für Freunde der indischen Kultur

„In Kerala, im Dorf Sreekandamangalam, zögerten wir keine Sekunde ... beim Eintritt ins Paradies. Es war, als würde ein Blinder wieder sehen können, so überwältigt waren wir von der grünen Ruhe auf dem wunderschönen Grundstück der Moozhiyils, von den alten keralesischen Gebäuden, von dem schönen Zimmer, in dem wir logieren durften, und von der Herzlichkeit, mit der wir von unseren Gastgebern Leela und Mathew empfangen wurden. So blieben und blieben wir, verbrachten unsere Tage mit dem Probieren tropischer Früchte, die uns geradezu in den Mund wuchsen, Spaziergängen durch die Gärten und Palmenhaine, Bootsfahrten auf dem Kanal, aber auch mit dem Ernten von Reis mit der Sichel und einer Wanderung in den West-Ghats. Außerdem lebten wir geradezu auf die köstlichen, auf ayurvedischer Basis und nur mit Zutaten aus dem eigenen Garten zubereiteten Mahlzeiten hin und wurden immer schöner und gesünder ...”

Reisecode INP 2010
exklusiv

Im Projektdorf hautnah indischen Alltag miterleben • Ayurveda- und Wellnessanwendungen im Haus Besondere Abendgestaltung: Indischer Tempeltanz mit traditioneller Musik Aktivitäten: Bergwanderungen • Backwater-Bootsausfahrten • Familiäre Gespräche

Reiseverlauf
Indien - Sternreise, Leben in einem südindischen Dorf

Indien: Familie moozhivil heißt Sie herzlich willkommen
1. Tag: Herzlich Willkommen bei der Familie Moozhiyil Abflug ab Deutschland am Vortag (Flug nicht im Reisepreis enthalten, wir unterbreiten Ihnen aber gerne ein Angebot dafür auf Anfrage). Ankunft in Cochin (Kochi) und Transfer nach Sreekandamangalam in das Projetktdorf. Wir werden von Familie Moozhiyil herzlich empfangen. Wir verbringen die nächsten zwei Nächte im Projekt in wunderschönen, landestypischen Unterkünften. Im tropischen Garten des Projektes setzt die Entspannung nach der Anreise automatisch ein. (-/-/A)
 
Das Gästehaus
2. Tag: Erkundung des Dorfes (Sreekandamangalan) Den heutigen Tag können wir zur Erkundung des Projektdorfes und dessen Einrichtungen nutzen. Leela und Mathew bieten ganz nach Wahl auch eine kurze Besichtigungsfahrt ins Dorf mit einer Autorikscha an, oder wir fahren zur Kreisstadt Kottayam (ca. 10 km) zu einem Einkaufsbummel. Wer sich einfach entspannen möchte kann eine Ayurveda-Massage und die bunte Pflanzenvielfalt genießen. (F/M/A)
 
Das Gewürzdorf Kumily - in den Cardamon Bergen
3. Tag: Wanderung und Besuch des Gewürzdorfs Kumily Wir fahren mit dem Kleinbus in die Western Ghats nach Wagamon. Nach dem Frühstück wandern wir vom Tal zum Steinkreuz des Pilgerortes Kurisumala (auf deutsch „Kreuzberg“) hinauf. Die Pflanzen unterscheiden sich aufgrund des kühlen Höhenklimas deutlich von der Vegetation im Tiefland. Auf dem Abstieg (ca. 1 Stunde) auf einer anderen Route durchwandern wir das Bergdorf Wagamon, das sich auf ganz eigene Weise in die spezielle Landschaft einfügt. Nachmittags führt uns unser Weg - diesmal wieder wohlverdient mit dem Kleinbus - in das Gewürzdorf Kumily (800 m.ü. NN) in den Cardamom-Bergen. Wir übernachten die nächsten zwei Nächte in Kumily in einer gehobenen Familienpension. (F/M/A)
 
Indien: Wanderung am Periyar Stausee
4. Tag: Durch den Urwald und Floßtour auf dem Perivar Stausee (Kumily) Das Programm des heutigen Tages wird sehr vom aktuellen Klima bestimmt: In der trockenen Jahreszeit wandern wir unter der sachkundigen Leitung von erfahrenen "Tribal-Führern" der Forstbehörde durch den Urwald des Periyar-Nationalparks (ca. 1000 m. ü. NN). es ist immer wieder überraschend, was die erfahrenen Augen der einheimischen Guides im dichten Grün des Waldes entdecken. Nach der Wanderung geht es dann mit urigen Flößen auf den Periyar Stausee mit seinen unverwechselbaren Baumspitzen, die über die Wasseroberfläche ragen. Bei feuchter Wetterlage erleben wir den See vom größeren Boot aus und erwandern anschließend einen Aussichtspunkt, der den Blick auf die steil abfallenden Wasserfälle sowie weit über das Flachland von Dekkan. Egal welche Programmvariante möglich ist: Der Periyar Stausee und der 777 km2 große Nationalpark bietet die Chance, 275 Vogelarten zu Gesicht zu bekommen, Gruppen von wildlebenden Elefanten am Ufer zu sehen. Dass auch circa 50 Tiger im Nationalpark frei leben, macht die Wanderungen spannender, die Wahrscheinlichkeit, einen davon zu Gesicht zu bekommen ist aber verschwindend klein. (F/M/A)
 
Indien: Natur um Munnar
Tag 5: Entlang der Gewürzstraße (Munnar) Die heutige spektakuläre Fahrt entlang der Gewürzstraße von Kumily nach Munnar bietet uns grandiose Aussichten, und das von den höchsten Bergen Südindiens umgebene Städtchen Munnar ist nicht umsonst beliebtes Ausflugsziel gutsituierter Inder. Mit seinem in einer Höhe von 1.524 m.ü.NN gelegenen Dorfzentrum ist es ein gutes Beispiel für die religiöse Harmonie von Hindus, Christen und Moslems. Die nächsten beiden Nächte bleiben wir in Munnar in einer gehobenen Familienpension. (F/M/A)
 
wunderschöne Landschaften in Munnar
Tag 6: Berge und Teeplantagen (Munnar) Heute haben wir Gelegenheit, eine 4-6 stündige Berg-Plantagen-Wald-Wanderung mit ortskundigem Begleiter zu unternehmen. Dieser Programmpunkt wird aber vorher mit der Gruppe besprochen und die Wünsche, Konstitution und Vorstellungen der einzelnen Teilnehmer so weit wie möglich berücksichtigt Da die Klimaveränderung auch hier immer stärker zu spüren ist, kann es sein, dass vor allem im November bis Januar empfindlich kühle Temperaturen vorherrschen - ein starker Kontrast zu der keralesischen Tiefebene, was Munnar aber auch den Status eines Luftkurortes einbrachte. Sie sollten also auf alle Fälle warme Kleider bereithalten (oder sich ggf. nach dem "Zwiebelsystem" kleiden). Die Besichtigung eines Tee-Museums rundet die Eindrücke der Wanderung ab. (F/M/A)
 
Indien: Wenn Sie möchten, können Sie gerne bei den Projekten mitarbeiten
Tag 7: Zurück nach Sreekandamangalam Nach dem Frühstück fahren wir nach Sreekandamangalam ins BASIS Projekt zurück, wo wir unser Programm nach eigenen Wünschen und zur Entspannung gestalten können. Leela und das Küchenteam geben uns einen kleinen Einblick in die Tricks und Geheimnisse der indischen Küche. Wir können aber auch die Projektarbeit mitgestalten und beispielsweise eigene Grußkarten in der Kunstwerkstatt anfertigen, die Arbeit in der Metall- und Holzwerkstatt mitgestalten, Bekleidungen selbst nähen oder auch nach Maß in der Schneiderei anfertigen lassen. Auf einem Spaziergang ins Dorf oder mit einer offenen, motorisierten Rikscha erkunden wir die Umgebung. (F/M/A)
 
Unglaublich entspannend sind die Gesichtsmassagen im Basisprojektdorf
Tag 8: Ayurveda und Entspannung (Sreekandamangalam) Heute können wir das umfangreiche Wellnessprogramm des BASIS - Projekts ausgiebig nutzen: Wie jeden Morgen wird im kleinen, angeschlossenen Ayurvedazentrum vor dem Frühstück eine Stunde Yoga unter Anleitung eines erfahrenen Ashtanga-Yoga-Lehrers angeboten. Im Anschluss können Sie sich bei ayurvedischen Anwendungen entspannen, bevor am Nachmittag die Kosmetikerin Peelingmasken, Maniküre, Pediküre und sonstige kosmetische Behandlungen anbietet ... alles mit sehr natürlichen Mitteln unter dem Palmdach am Ufer des Backwater-Arms, der das Projektgelände durchzieht. Lesen, im Baumhaus dösen: Suchen Sie sich Ihren eigenen Weg der Entspannung... (F/M/A)
 
Fischer im Naturschutzgebiet Kumarakom
Tag 9 und Tag 10: Hausbootfahrt durch die Backwaters "Traumfahrt" und Übernachtung in einem Hausboot: Der frühe Vogel fängt den Wurm – vor Sonnenaufgang geht es heute zum Vogelschutzgebiet Kumarakom. Nach einem gemütlichen Frühstück gehen wir an Bord unseres großen Hausbootes, ausgestattet mit Doppelzimmer und WC – Mittlerweile gibt es einige dieser früheren Transportboote, die überall auf den Lagunen und Backwater-Armen Gäste friedlich durch die palmengesäumte Landschaft tragen. Unsere Mahlzeiten werden an Bord frisch für uns zubereitet. Je nach unseren Vorstellungen legt der Kapitän hier und da am Ufer für kleine Spaziergänge an oder fährt auf die weite Wasserfläche der Lagune, wo unsere ständigen Begleiter Wasservögel aller Größen, Formen und Farben sind – tiefblaue Eisvögel, imposante Raubvögel – heute ist es gut, ein Fernglas (und etwas Sonnencreme) im Gepäck zu haben. Nach einer ruhigen Nacht und ausgiebigem Frühstück im Hausboot kehren wir am Morgen zum Anlegeplatz zurück. Auf dem Weg nach Hause haben wir Gelegenheit zur Besichtigung der Altstadt von Alleppey und können die kulturelle und religiöse Vielfalt einer südindischen Stadt bei einem Bummel durch die Straßen erleben. Übernachtung auf dem Hausboot. (F/M/A)
 
So steigt man auf einen Elefanten auf.
Tag 11: Der Dorfelefant Durga-Prasad ist da … (Sreekandamangalam) Wen diese Überschrift eher erschreckt als begeistert, der sei beruhigt: Viele unserer Gäste und auch Teile des travel-to-nature Teams haben früher mit Mohen, seit einem Jahr mit seinem Nachfolger Durga-Prasad (Der Segen der Goettin Durga) ihre ersten direkten „Elefantenerfahrungen“ gemacht und bislang waren nach anfänglicher Befangenheit alle begeistert. Wir können Durga-Prasad mit Banane füttern und uns so seine Sympathie für den anschließenden Ritt durchs Dorf sichern :-) . Es gibt in Kerala nur noch wenige Orte, die einen traditionellen Dorfelefanten haben. In Sreekandamangalam hat Durga-Prasad unterschiedliche Aufgaben: Neben den hinduistischen Tempelfesten wird er auch für andere Arbeiten wie Transporte / Rodungen eingesetzt. Der Besuch bei uns im Dorf hilft auch mit, die Tradition des „Dorfelefanten“ aufrecht zu erhalten. (F/M/A) Wir übernachten die nächsten Tage wieder im Projektdorf.
 
Floß auf dem See
Tag 12: Fahrt im Postboot und traditionelle Familienbetriebe (Sreekandamangalam)

Nach dem luftigen Rücken des Dorfelefanten ist unser heutiges Transportmittel das vielbenutzte Postboot nach Kannankara (ca. 2 Std.), dort schauen wir bei traditionellen Familienbetrieben vorbei. in denen in erster Linie Teile der Kokospalme zu beispielsweise starken Seilen oder praktischen Fußmatten hergestellt werden. Anschließend fahren wir in die alte Hafenstadt Alleppey und haben dort Zeit für eine Stadtbesichtigung oder einen Strandspaziergang. Auf dem Rückweg nach Sreekandamangalam fahren wir gemächlich und mit vielen Pausen durch die Backwaterdörfer, die hier oft direkt ineinander übergehen. (F/M/A)

 
Dieser Tempeltänzer hat uns begeistert!
Tag 13: Lebendige Traditionen (Sreekandamangalam)

Nicht nur tanzbegeisterte Gäste kommen heute auf ihre Kosten. Mit einer exklusiven Tanzvorführung von Schülern und Schülerinnen einer nahen Tanz- und Musikschule bekommen wir eindrucksvoll die lebendigen Traditionen Keralas vorgeführt. Für die jungen Tänzer und Tänzerinnen ist die Vorführung im BASIS – Projekt immer eine gute Möglichkeit, Auftritte vor Publikum zu erproben. Wahre Bewunderung für die Darbietung entwickeln vor allem diejenigen, die selber versuchen, einzelne Figuren aus dem fest vorgeschriebenen Tanzritual „nach zu stellen“. Auch die speziellen indischen Musikinstrumente stehen zum Ausprobieren zur Verfügung. (F/M/A)

 
Ayurvedische Küche
Tag 14: Essen und „Wohlsein“ (Sreekandamangalam)

Wir bereiten mit den Team-Mitarbeitern des Projektes gemeinsam ein reichhaltiges Mittagessen das dann sehr traditionell auf frischen Palmblättern gereicht wird. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung – äußern Sie gerne Ihre Wünsche. (F/M/A)

 
Kinder an den Backwaters
Tag 15 und Tag 16: Tage zur eigenen Gestaltung (Sreekandamangalam)

An diesen beiden Tagen kommen die Besonderheiten des BASIS - Projektes, seiner Mitarbeiter und der Gastgeber Mathew und Leela Moozhiyil besonders zum Tragen: Schon zu Beginn dieser Reise werden Sie bemerkt haben, dass eine ausgesprochene Offenheit und Interesse für die individuellen Wünsche der Gäste besteht. Wenn Sie z.B. ein Hobby haben, und gerne die "indische Variante" dessen erleben möchten: sprechen Sie es frühzeitig an, und jeder wird bemüht sein, Kontakte und Begegnungen zu arrangieren. Diskussionsrunden, Vorträge, Meditation, Spaziergänge entlang des Flusses und durch Palmenhaine, Massagen, Teilnahme an Feierlichkeiten oder Familienfesten, Treffen mit den Familien der Projektmitarbeiter, Picknick- Ruderfahrten mit dem Holzboot ... Der indische Alltag wartet auf Sie und Ihre Aufgabe ist es, zu wünschen und zu entscheiden. So wird jeder auf seine Art die beiden Tage sehr ausgefüllt erleben. (F/M/A)

 
Gemeinsam Fischen.
Tag 17: Tour durch Cochin und Fahrt nach Cherai Beach

Der Pendlerzug bringt uns früh nach Cochin, ein ganz besonderes, hautnahes Erlebnis. Weiterfahrt mit der Fähre nach Fort-Cochin und Besichtigung alter kolonialer Einrichtungen. Im Programm eines jeden Besuchers in Cochin darf natürlich auch nicht die Besichtigung der alten jüdischen Synagoge fehlen, die sich unscheinbar in einer Seitenstraße verbirgt. An den chinesischen Fischernetzen kommt natürlich kein Besucher Cochins vorbei, und gegen ein kleines Trinkgeld kann man diese auch mit den Fischern zusammen bedienen und den vielfältigen Fang danach bestaunen ... bei dem Fischreichtum wundert es nicht, dass man trotz des vielfältigen Schiffsverkehrs mit etwas Glück Delfine sichten kann. Nachmittags fahren wir weiter nach Cherai Beach, wo zum Ausklang der Reise Strandurlaub am Arabischen Meer auf uns wartet. Die nächsten Nächte verbringen wir in Cherai Beach. (F/-/-)

 
Sonnenuntergang in den Backwaters von Kerala
Tag 18 und Tag 19: Badezeit im arabischen Meer

Der 10 Kilometer lange Strand mit feinstem Sand und dem lauwarmen Wasser des arabischen Meeres bietet alles, was Sie zum "Baumeln lassen von Körper und Seele" brauchen. Und man braucht hier sogar noch etwas weniger Glück, um hier sogar noch freilebende Delphine zu sehen, denn der Strand ist noch weit entfernt von einer intensiven touristischen Nutzung. Auf der Vorderseite grenzt die gepflegte Anlage des Cherai Beach Resorts unmittelbar an den Strand - geschützt durch den 2007 neu angelegten Naturstein Wellenschutz. Auf der Rückseite bieten die Cottages den Blick über die weite Lagune. (F/-/-)

 
Auf Wiedersehen Kerala
Tag 20: Transfer und Abflug von Cochin Richtung Heimat…

Heute werden Sie am Hotel abgeholt und zurück nach Cochin gebracht. Hier endet diese eindrucksvolle Reise und Sie treten Ihren Heimflug an.

 

(Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen)

Reiseverlauf ausblenden
Termine & Preise
von bis Plätze ReiseleiterIn Teilnehmer min/max Preis EZ-Zuschlag
19.09.2010 08.10.2010
-
6/12 1.400 € 486 € Email_edit Cart_put
31.10.2010 19.11.2010
-
6/12 1.400 € 486 € Email_edit Cart_put
21.11.2010 10.12.2010
-
6/12 1.400 € 486 € Email_edit Cart_put
09.01.2011 28.01.2011
-
6/12 1.400 € Email_edit Cart_put
Vorschautermin
06.02.2011 25.02.2011
-
6/12 Auf Anfrage Email_edit
Vorschautermin
27.02.2011 18.03.2011
-
6/12 Auf Anfrage Email_edit
Vorschautermin

= Anfrage      = Onlinebuchung
= Es sind noch genügend Plätze verfügbar!    = Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar!   = Leider keine freien Plätze!


Termine & Preise ausblenden
Enthaltene Leistungen
Nicht enthaltene Leistungen
Zusätzliche Leistungen
Generelle Hinweise
Preisinformationen
Downloads

 

powered by Travels-Site