Indien - Sternreise, Leben in einem südindischen Dorf

Asien / Indien In

20-tägige Kultur- und Erholungsreise mit örtlicher Deutsch sprechender Reiseleitung
Südindischen Alltag intensiv und interaktiv erleben | Zur Ruhe kommen bei ayurvedischem Essen und Ausflügen in die Natur | Nationalpark Eine Genussreise für Freunde der indischen Kultur

„In Kerala, im Dorf Sreekandamangalam, zögerten wir keine Sekunde ... beim Eintritt ins Paradies. Es war, als würde ein Blinder wieder sehen können, so überwältigt waren wir von der grünen Ruhe auf dem wunderschönen Grundstück der Moozhiyils, von den alten keralesischen Gebäuden, von dem schönen Zimmer, in dem wir logieren durften, und von der Herzlichkeit, mit der wir von unseren Gastgebern Leela und Mathew empfangen wurden. So blieben und blieben wir, verbrachten unsere Tage mit dem Probieren tropischer Früchte, die uns geradezu in den Mund wuchsen, Spaziergängen durch die Gärten und Palmenhaine, Bootsfahrten auf dem Kanal, aber auch mit dem Ernten von Reis mit der Sichel und einer Wanderung in den West-Ghats. Außerdem lebten wir geradezu auf die köstlichen, auf ayurvedischer Basis und nur mit Zutaten aus dem eigenen Garten zubereiteten Mahlzeiten hin und wurden immer schöner und gesünder ...”

Reisecode INP 2011
exklusiv

Im Projektdorf hautnah indischen Alltag miterleben • Ayurveda- und Wellnessanwendungen im Haus Besondere Abendgestaltung: Indischer Tempeltanz mit traditioneller Musik Aktivitäten: Bergwanderungen • Backwater-Bootsausfahrten • Familiäre Gespräche

Reiseverlauf
Indien - Sternreise, Leben in einem südindischen Dorf

Indien: Familie Moozhivil heißt Sie herzlich willkommen
1. Tag: Herzlich Willkommen bei der Familie Moozhiyil

Abflug ab Deutschland am Vortag (Flug nicht im Reisepreis enthalten, wir unterbreiten Ihnen aber gerne ein Angebot dafür auf Anfrage). Ankunft in Cochin (Kochi) und Transfer nach Sreekandamangalam in das Projetktdorf. Wir werden von Familie Moozhiyil herzlich empfangen. Wir verbringen die nächsten zwei Nächte im Projekt in wunderschönen, landestypischen Unterkünften. Im tropischen Garten des Projektes setzt die Entspannung nach der Anreise automatisch ein. (-/-/A)

 
Das Gästehaus
2. Tag: Erkundung des Dorfes (Sreekandamangalan) Den heutigen Tag können wir zur Erkundung des Projektdorfes und dessen Einrichtungen nutzen. Leela und Mathew bieten ganz nach Wahl auch eine kurze Besichtigungsfahrt ins Dorf mit einer Autorikscha an, oder wir fahren zur Kreisstadt Kottayam (ca. 10 km) zu einem Einkaufsbummel. Wer sich einfach entspannen möchte kann eine Ayurveda-Massage und die bunte Pflanzenvielfalt genießen. (F/M/A)
 
Das Gewürzdorf Kumily - in den Cardamon Bergen
3. Tag: Wanderung und Besuch des Gewürzdorfs Kumily Wir fahren mit dem Kleinbus in die Western Ghats nach Wagamon. Nach dem Frühstück wandern wir vom Tal zum Steinkreuz des Pilgerortes Kurisumala (auf deutsch „Kreuzberg“) hinauf. Die Pflanzen unterscheiden sich aufgrund des kühlen Höhenklimas deutlich von der Vegetation im Tiefland. Auf dem Abstieg (ca. 1 Stunde) auf einer anderen Route durchwandern wir das Bergdorf Wagamon, das sich auf ganz eigene Weise in die spezielle Landschaft einfügt. Nachmittags führt uns unser Weg - diesmal wieder wohlverdient mit dem Kleinbus - in das Gewürzdorf Kumily (800 m.ü. NN) in den Cardamom-Bergen. Wir übernachten die nächsten zwei Nächte in Kumily in einer gehobenen Familienpension. (F/M/A)
 
Indien: Wanderung am Periyar Stausee
4. Tag: Durch den Urwald und Floßtour auf dem Perivar Stausee (Kumily)

Das Programm des heutigen Tages wird sehr vom aktuellen Klima bestimmt: In der trockenen Jahreszeit wandern wir unter der sachkundigen Leitung von erfahrenen "Tribal-Führern" der Forstbehörde durch den Urwald des Periyar-Nationalparks (ca. 1000 m. ü. NN). Es ist immer wieder überraschend, was die erfahrenen Augen der einheimischen Guides im dichten Grün des Waldes entdecken. Je nach Verfügbarkeit und Genehmigungsverfahren seitens der Forst-Behörde können wir entweder die Wanderung ins tiefere des Nationalparks fortsetzen oder uns mit urigen Flößen auf den Periyar Stausee begeben (Sonnencreme nicht zu vergessen!). Bei feuchter Wetterlage erwandern wir einen Aussichtspunkt, der den Blick auf die steil abfallenden Wasserfälle sowie das weite Flachland von Dekkan freigibt. Egal welche Programmvariante möglich ist: Der Periyar Stausee und der 777 km2 große Nationalpark bietet die Chance, bei Glück einige der 275 Vogelarten zu Gesicht zu bekommen und Gruppen von wildlebenden Elefanten, Rehe oder Bisons am Ufer zu sehen. Dass auch circa 50 Tiger im Nationalpark frei leben, macht die Wanderungen spannender. Die Wahrscheinlichkeit, einen davon zu Gesicht zu bekommen ist aber verschwindend klein. (F/M/A)

 
Indien: Natur um Munnar
5. Tag: Entlang der Gewürzstraße (Munnar) Die heutige spektakuläre Fahrt entlang der Gewürzstraße von Kumily nach Munnar bietet uns grandiose Aussichten, und das von den höchsten Bergen Südindiens umgebene Städtchen Munnar ist nicht umsonst beliebtes Ausflugsziel gutsituierter Inder. Mit seinem in einer Höhe von 1.524 m.ü.NN gelegenen Dorfzentrum ist es ein gutes Beispiel für die religiöse Harmonie von Hindus, Christen und Moslems. Die nächsten beiden Nächte bleiben wir in Munnar in einer gehobenen Familienpension. (F/M/A)
 
wunderschöne Landschaften in Munnar
6 Tag: Berge und Teeplantagen (Munnar)

Heute haben wir Gelegenheit, eine 4-6 stündige Berg-Plantagen-Wald-Wanderung mit ortskundigem Begleiter zu unternehmen. Dieser Programmpunkt wird aber vorher mit der Gruppe besprochen und die Wünsche, Konstitution und Vorstellungen der einzelnen Teilnehmer so weit wie möglich berücksichtigt Da die Klimaveränderung auch hier immer stärker zu spüren ist, kann es sein, dass vor allem im November bis Januar empfindlich kühle Temperaturen vorherrschen - ein starker Kontrast zu der keralesischen Tiefebene, was Munnar aber auch den Status eines Luftkurortes einbrachte. Sie sollten also auf alle Fälle warme Kleider bereithalten (oder sich ggf. nach dem "Zwiebelsystem" kleiden). Die Besichtigung eines Tee-Museums rundet die Eindrücke der Wanderung ab.(F/M/A)

 
Indien: Wenn Sie möchten, können Sie gerne bei den Projekten mitarbeiten
7 Tag: Zurück nach Sreekandamangalam Nach dem Frühstück fahren wir nach Sreekandamangalam ins BASIS Projekt zurück, wo wir unser Programm nach eigenen Wünschen und zur Entspannung gestalten können. Leela und das Küchenteam geben uns einen kleinen Einblick in die Tricks und Geheimnisse der indischen Küche. Wir können aber auch die Projektarbeit mitgestalten und beispielsweise eigene Grußkarten in der Kunstwerkstatt anfertigen, die Arbeit in der Metall- und Holzwerkstatt mitgestalten, Bekleidungen selbst nähen oder auch nach Maß in der Schneiderei anfertigen lassen. Auf einem Spaziergang ins Dorf oder mit einer offenen, motorisierten Rikscha erkunden wir die Umgebung. (F/M/A)
 
Unglaublich entspannend sind die Gesichtsmassagen im Basisprojektdorf
8 Tag: Ayurveda und Entspannung (Sreekandamangalam) Heute können wir das umfangreiche Wellnessprogramm des BASIS - Projekts ausgiebig nutzen: Wie jeden Morgen wird im kleinen, angeschlossenen Ayurvedazentrum vor dem Frühstück eine Stunde Yoga unter Anleitung eines erfahrenen Ashtanga-Yoga-Lehrers angeboten. Im Anschluss können Sie sich bei ayurvedischen Anwendungen entspannen, bevor am Nachmittag die Kosmetikerin Peelingmasken, Maniküre, Pediküre und sonstige kosmetische Behandlungen anbietet ... alles mit sehr natürlichen Mitteln unter dem Palmdach am Ufer des Backwater-Arms, der das Projektgelände durchzieht. Lesen, im Baumhaus dösen: Suchen Sie sich Ihren eigenen Weg der Entspannung... (F/M/A)
 
Fischer bei der Arbeit
9 Tag: Fahrt im Postboot nach Alleppey und zu Gast in einem Backwater Village

Unser heutiges Transportmittel ist das vielbenutzte Postboot nach Alleppey (ca. 2 Std.). Allepey, das 'Venedig Keralas' war Hafenstadt und Wirtschaftszentrum während der Kolonialzeit. Im Stadtzentrum angelangt, findet man sämtliche Textilläden und Juweliergeschäfte vor. Wenn wir Glück haben, können wir an einer Hochzeit am Devi Tempel teilnehmen oder Gebäude der indischen Architektur besichtigen. Mit dem Kleinbus fahren wir weiter in die Region "Kuttenad", die Reiskammer Keralas. Diese Landschaft liegt größtenteils ca. 1-2 m unter dem Meeresspiegel. Es wurden zur Landgewinnung Dünen gebaut und zu deren Befestigung Kokosnusspalmen angepflanzt. Auf diesem schmalen, dünnen Streifen, der ca. 5-10m breit ist, wohnen dicht nebeneinander die kleinbäuerlichen Familien bzw. Feldarbeiter. Die Landreform in den sechziger Jahren brachte den landlosen Feldarbeitern den Besitz. Heute sind sie Selbstversorger mit Reis, Kokosnüssen, Fischfang, Flechtarbeiten, usw. Außerdem halten sie ein paar Hühner und Enten, Ziegen oder einige Kühe. Wir sind zu Gast in einem Backwater-village Dorf. Die freundlichen, neugierigen Blicke, Gastfreundlichkeit und Offenheit der Leute werden uns während unserer Reise begeistern.(F/M/A)

 
So steigt man auf einen Elefanten auf.
10 Tag: Der Dorfelefant Durga-Prasad ist da … (Sreekandamangalam)

Durga Prasad ( Der Segen der Göttin Durga). Hier machen Sie vielleicht Ihre ersten Elefantenerfahrungen. Wir können Durga-Prasad mit Banane füttern und uns so seine Sympathie für den anschließenden Ritt durchs Dorf sichern :-) . Es gibt in Kerala nur noch wenige Orte, die einen traditionellen Dorfelefanten haben. In Sreekandamangalam hat Durga-Prasad unterschiedliche Aufgaben: Neben den hinduistischen Tempelfesten wird er auch für andere Arbeiten wie Transporte / Rodungen eingesetzt. Der Besuch bei uns im Dorf hilft auch mit, die Tradition des „Dorfelefanten“ aufrecht zu erhalten. (F/M/A) Wir übernachten die nächsten Tage wieder im Projektdorf.

 
Blick vom Hausboot
11 Tag: Im Hausboot

„Traumfahrt" in einem Hausboot: Der frühe Vogel fängt den Wurm – vor Sonnenaufgang geht es heute zum Vogelschutzgebiet Kumarakom. Dieses Areal, das direkt an den Backwaters liegt, ist der Nist- und Überwinterungsplatz vieler Wasser- bzw. Wandervogelarten. Kumarakom war früher Wochenendsitz und Jagdgebiet der Kolonial-Herrscher. Während der Fahrt (ca.1 Stunde) mit dem Kleinbus in den frühen Morgenstunden bei Sonnenaufgang durch Kokoshaine und Reisfelder können wir die herrliche Umgebung genießen. Im Vogelschutzgebiet mit dichtbewucherten Bäumen, Sträuchern und Mangrovenfelder machen wir einen Endeckungsspaziergang, der ca. 1,5 Stunden dauert. Nach einem Picknick-Frühstück gehen wir gegen Mittag an Bord unseres großen Hausbootes, ausgestattet mit Doppelzimmer und WC – Mittlerweile gibt es einige dieser früheren Transportboote, die überall auf den Lagunen und Backwater-Armen Gäste friedlich durch die palmengesäumte Landschaft tragen. Unsere Mahlzeiten werden an Bord frisch für uns zubereitet. Um uns herum finden wir unsere ständigen Begleiter Wasservögel aller Größen, Formen und Farben sind – tiefblaue Eisvögel, imposante Raubvögel – heute ist es gut, ein Fernglas (und etwas Sonnencreme) im Gepäck zu haben. Heute Übernachten wir im Hausboot.

 
in den Backwaters
12 Tag: Aufwachen auf dem Vembanad See

Nach einem ausgiebigen Frühstück am Bord werden wir an Land anlegen wo das Projektteam uns erwartet. Auf dem Weg zum Projekt besichtigen wir Familienbetriebe in Mohamma in denen in erster Linie Teile der Kokospalme zu beispielsweise starken Seilen oder praktischen Fußmatten in einfachen Methoden und Techniken hergestellt werden. Anschließend fahren wir nach Sreekandamangalam zurück. (F/M/A)

Nachmittag: zur freien Verfügung im Projektdorf

 
Dieser Tänzer hat uns begeistert
13 Tag: Lebendige Traditionen

Nicht nur tanzbegeisterte Gäste kommen heute auf ihre Kosten. Mit einer exklusiven Tanzvorführung von Schülern und Schülerinnen einer nahen Tanz- und Musikschule bekommen wir eindrucksvoll die lebendigen Traditionen Keralas vorgeführt. Für die jungen Tänzer und Tänzerinnen ist die Vorführung im BASIS – Projekt immer eine gute Möglichkeit, Auftritte vor Publikum zu erproben. Wahre Bewunderung für die Darbietung entwickeln vor allem diejenigen, die selber versuchen, einzelne Figuren aus dem fest vorgeschriebenen Tanzritual „nach zu stellen“. Auch die speziellen indischen Musikinstrumente stehen zum Ausprobieren zur Verfügung.  (F/M/A)

 
wer kann da wiederstehen?
14. Tag: Essen und Wohlsein

Wir bereiten mit den Team-Mitarbeitern des Projektes gemeinsam ein reichhaltiges Mittagessen das dann sehr traditionell auf frischen Palmblättern gereicht wird. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung – äußern Sie gerne Ihre Wünsche.

 
Kinder an den Backwaters
15 – 16 Tag: Tage zur eigenen Gestaltung (Sreekandamangalam)

An diesen beiden Tagen kommen die Besonderheiten des BASIS - Projektes, seiner Mitarbeiter und der Gastgeber Mathew und Leela Moozhiyil besonders zum Tragen: Schon zu Beginn dieser Reise werden Sie bemerkt haben, dass eine ausgesprochene Offenheit und Interesse für die individuellen Wünsche der Gäste besteht. Wenn Sie z.B. ein Hobby haben, und gerne die "indische Variante" dessen erleben möchten: sprechen Sie es frühzeitig an, und jeder wird bemüht sein, Kontakte und Begegnungen zu arrangieren. Diskussionsrunden, Vorträge, Meditation, Spaziergänge entlang des Flusses und durch Palmenhaine, Massagen, Teilnahme an Feierlichkeiten oder Familienfesten, Treffen mit den Familien der Projektmitarbeiter, Picknick- Ruderfahrten mit dem Holzboot ... Der indische Alltag wartet auf Sie und Ihre Aufgabe ist es, zu wünschen und zu entscheiden. So wird jeder auf seine Art die beiden Tage sehr ausgefüllt erleben. (F/M/A)

 
Gemeinsam Fischen.
17 Tag: Tour durch Cochin und Fahrt nach Cherai Beach

Der Pendlerzug bringt uns früh nach Cochin, ein ganz besonderes, hautnahes Erlebnis. Weiterfahrt mit der Fähre nach Fort-Cochin und Besichtigung alter kolonialer Einrichtungen. Im Programm eines jeden Besuchers in Cochin darf natürlich auch nicht die Besichtigung der alten jüdischen Synagoge fehlen, die sich unscheinbar in einer Seitenstraße verbirgt. An den chinesischen Fischernetzen kommt natürlich kein Besucher Cochins vorbei, und gegen ein kleines Trinkgeld kann man diese auch mit den Fischern zusammen bedienen und den vielfältigen Fang danach bestaunen ... bei dem Fischreichtum wundert es nicht, dass man trotz des vielfältigen Schiffsverkehrs mit etwas Glück Delfine sichten kann. Nachmittags fahren wir weiter nach Cherai Beach, wo zum Ausklang der Reise Strandurlaub am Arabischen Meer auf uns wartet. Die nächsten Nächte verbringen wir in Cherai Beach. (F/-/-)

 
Sonnenuntergang in den Backwaters von Kerala
18 – 19 Tag: Badezeit im arabischen Meer

Der 10 Kilometer lange Strand mit feinstem Sand und dem lauwarmen Wasser des arabischen Meeres bietet alles, was Sie zum "Baumeln lassen von Körper und Seele" brauchen. Und man braucht hier sogar noch etwas weniger Glück, um hier sogar noch freilebende Delphine zu sehen, denn der Strand ist noch weit entfernt von einer intensiven touristischen Nutzung. Auf der Vorderseite grenzt die gepflegte Anlage des Cherai Beach Resorts unmittelbar an den Strand - geschützt durch den 2007 neu angelegten Naturstein Wellenschutz. Auf der Rückseite bieten die Cottages den Blick über die weite Lagune. (F/-/-)

 
Auf Wiedersehen Kerala
20 Tag: Transfer und Abflug von Cochin Richtung Heimat…

Heute werden Sie am Hotel abgeholt und zurück nach Cochin gebracht. Hier endet diese eindrucksvolle Reise und Sie treten Ihren Heimflug an.

 

(Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen)

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Termine & Preise
von bis Plätze ReiseleiterIn Teilnehmer min/max Preis EZ-Zuschlag
26.02.2012 16.03.2012
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Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
Reiseleiter wird noch festgelegt
6/12 1.634 € 486 € Email_edit Cart_put
15.09.2012 04.10.2012
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Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
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06.10.2012 25.10.2012
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27.10.2012 15.11.2012
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17.11.2012 06.12.2012
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Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
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08.01.2013 27.01.2013
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Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 14
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6/14 1.634 € 486 € Email_edit Cart_put
26.01.2013 14.02.2013
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Mindestteilnehmerzahl für die Durchführung: 6
Höchstteilnehmerzahl bei Durchführung: 12
Reiseleiter wird noch festgelegt
6/12 1.634 € 486 € Email_edit Cart_put

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