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Jahrhundertelang war die Seidenstraße eine Route des Austauschs: Händler, Gelehrte und Handwerker trugen Ideen, Waren und Lebensweisen von Ort zu Ort. In Usbekistan lässt sich dieses historische Geflecht bis heute nachvollziehen. In Taschkent, Chiwa, Buchara und Samarkand erwarten Sie Karawanenstädte, deren Moscheen, Medresen und Basare die vom regen Austausch zwischen Orient und Okzident erzählen. Werkstätten für Keramik, Miniaturmalerei, Goldstickerei und Maulbeerpapier zeigen Ihnen, wie alte Handwerkstechniken bis in unsere Zeit hineinwirken.
In Kooperation mit:
Mit Reiseleitung
KulturReise
13 Tage, Gruppenreise
8 bis 14 Gäste, Reisecode: USZ
ab4.790 € (inklusive Flug)
Diese Reise ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.Wir starten unsere Reise mit dem Flug nach Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans. Die Ankunft erfolgt meist während der Nacht oder in den frühen Morgenstunden des Folgetages. Schon an Bord können Sie sich gedanklich auf ein Land einstimmen, das seit Jahrhunderten als Brücke zwischen Ost und West gilt.
Übernachtung im Mirzo Hotel.
Wir empfangen Sie in einer Metropole, in der sich sowjetische Monumentalbauten, russischer Backsteincharme und moderne Glasarchitektur begegnen, und bringen Sie zu Ihrem zentral gelegenen Hotel.
Nach einem ruhigen Vormittag beginnen wir dort, wo Taschkent seit tausend Jahren zusammenkommt: auf dem Chorsu-Basar unter seiner blau gekachelten Kuppel. Gewürze, Trockenfrüchte, Brot aus dem Tandyr - ein Handelsplatz, der die Zeiten überdauert hat.
Anschließend besuchen wir das Museum für Angewandte Kunst, untergebracht in der ehemaligen Residenz eines russischen Diplomaten, dessen Stuck- und Schnitzarbeiten selbst zum Exponat geworden sind. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Den Abend lassen wir bei einem gemeinsamen Essen ausklingen, bei dem wir Ihnen die Reise im Detail vorstellen.
Übernachtung im Mirzo Hotel.
Dieser Tag steht ganz im Zeichen von Handwerk und Wissen. Im Keramikatelier der Familie Rahimov erleben wir, wie traditionelle Muster und Glasuren entstehen.
Vater und Sohn haben archäologische Scherben aus vor islamischer Zeit ausgewertet, um verlorene Glasurrezepte zu rekonstruieren - Wissenschaft und Kunsthandwerk in einer Werkstatt.
Zum Mittagessen probieren wir Taschkenter Plov und erfahren, welche Bedeutung dieses Gericht im gesellschaftlichen Leben hat.
Im Zentrum für Islamische Zivilisation lernen wir gemeinsam ausgewählte Handschriften und Exponate kennen, die an die Blütezeit zentralasiatischer Wissenschaft erinnern. Hier wird gezeigt, wie einst Wissen mit den Karawanen reiste: griechische Philosophie aus dem Westen, indische Mathematik aus dem Osten, chinesische Papierherstellung von jenseits des Tian Shan.
Ein Spaziergang über den Unabhängigkeitsplatz und durch moderne Stadtviertel rundet unseren Eindruck von der Hauptstadt ab.
Übernachtung im Mirzo Hotel.
Ein Inlandsflug bringt uns nach Nukus. Schon die Route von Taschkent nach Nukus ist Teil der Seidenstraßen-Erfahrung: über die Kyzylkum-Wüste, durch Choresm, bis an den Rand der bekannten Welt.
Der gesamte Nachmittag ist der Sammlung Sawizki gewidmet - und er ist bewusst nicht knapp bemessen. Igor Sawizki brachte über Jahrzehnte Tausende Werke russischer und usbekischer Avantgardekünstler hierher, weit weg von Moskau, weit weg von der Zensur. Was heute an den Wänden hängt, wäre andernorts vernichtet worden. Ein Ort, der die Frage nach den Spuren der Sowjetzeit unmittelbar beantwortet.
Übernachtung im Jypek Joly Hotel.
Wir durchqueren die Weiten von Choresm und halten an der Chilpyk Qala, einem zoroastrischen Turm des Schweigens aus dem ersten Jahrhundert. Hier liegt eine Zivilisation, die dem Islam um tausend Jahre vorausging und nie ganz verschwand. Ein Ort, der zum Nachdenken über Vergänglichkeit und die Heiligkeit der Natur einlädt.
Gegen Abend erreichen wir Chiwa, das wie aus Lehm und Azurblau gewebt erscheint. Vor dem Abendessen bleibt Zeit für einen ersten Gang durch die Gassen der Altstadt Itschan Kala, wenn die Lehmmauern im Schein der Laternen warm werden.
Fahrt mit Toprak & Ayaz Kala: 270 km, ca. 5 Std.
Übernachtung im Zarafshon Boutique-Hotel.
Am Vormittag durchqueren wir die ummauerte Altstadt Itschan Kala, dem historischen Herzen Chiwas, zu Fuß: die Freitagsmoschee mit ihren zweihundert geschnitzten Holzsäulen, das Minarett Kalta Minor, der Palast Tosch-Chowli... Beim Spaziergang durch die Festungsstadt besuchen wir auch die Werkstätten eines Holzschnitzers und einer Seidenweberin, deren Familien seit Generationen im selben Handwerk arbeiten. Sie begreifen ihr Erbe nicht als starres Relikt, sondern als lebendige Fortsetzung jahrhundertealter Familientradition.
Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung; die Itschan Kala ist klein genug, um sie auf eigene Faust noch einmal zu durchstreifen.
Übernachtung im Zarafshon Boutique-Hotel.
Die längste Etappe der Reise führt uns heute durch die Kyzylkum, die Rote Wüste, nach Buchara. Die Strecke folgt alten Karawanenwegen, die einst Oasen miteinander verbanden. Unterwegs legen wir Pausen ein, bei denen Sie die Weite der Landschaft und den Wechsel von Sand, Sträuchern und Flussläufen auf sich wirken lassen können.
Am späten Nachmittag erreichen wir Buchara und beziehen unser Hotel nahe dem Labi Chauz-Platz, einem von uralten Maulbeerbäumen gesäumten Wasserbecken, das seit Jahrhunderten als Treffpunkt der Stadtbewohner dient. Gesamt-Fahrtzeit per Minibus: 450 km, ca. 7 Std.
Übernachtung im Kavsar Boutique-Hotel.
Buchara ist märchenhaft! Moscheen, Brunnen und Mausoleen bilden das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur Zentralasiens. Bei einem ausführlichen Rundgang zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt tauchen wir ein in die reiche Geschichte Bucharas.
Der Vormittag gilt der Zitadelle Ark, dem Sitz der Emire, und dem Ensemble Po-i-Kalon mit seinem Minarett aus dem Jahr 1127 - jenem Bauwerk, das Dschingis Khan der Überlieferung nach verschonte.
Am Nachmittag streifen wir durch die überkuppelten Handelspassagen und treffen einen Meister der Goldstickerei. Buchara war die intellektuelle Hauptstadt der mittelalterlichen islamischen Welt: Ibn Sina (Avicenna) studierte hier, Al-Biruni schrieb hier, der Naqschbandi-Sufi-Orden wurde hier gegründet.
Die Handelskuppeln Tim Abdullachan und Toqi Sarrafon zeigen den wirtschaftlichen Motor hinter all dem: Die Karawanen finanzierten die Bibliotheken.
Der späte Nachmittag ist frei.
Übernachtung im Kavsar Boutique-Hotel.
Der Vormittag gehört der Bilderwelt Bucharas. In einer Atelierwerkstatt lernen wir Techniken der traditionellen Miniaturmalerei kennen und verfolgen die Entstehung eines Bildes vom ersten Entwurf bis zur Kolorierung. Ein Gespräch mit einem Kenner der Sufi-Tradition verdeutlicht, welche Rolle spirituelle Strömungen für das Selbstverständnis der Stadt spielten und bis heute spielen.
Den Nachmittag verbringen Sie nach eigenem Ermessen: Sie können Lieblingsorte erneut aufsuchen, durch die Altstadt bummeln oder ein Museum besuchen.
Optional: Am Nachmittag fahren wir zum Mausoleum des Bahauddin Naqschband vor den Toren der Stadt und sprechen anschließend mit einem Kenner über die Naqschbandi-Tradition, deren Leitsatz - das Herz bei Gott, die Hände bei der Arbeit - erklärt, warum in dieser Stadt Frömmigkeit und Handwerk nie getrennt wurden.
Am Abend sind wir im Atelier eines Bucharaer Künstlers zu Gast.
Übernachtung im Kavsar Boutique-Hotel.
Am Vormittag fahren wir nach Samarkand, einer der berühmtesten Stationen der Seidenstraße. Die Strecke führt durch fruchtbare Ebenen und kleinere Ortschaften, in denen Baumwolle und Gemüse angebaut werden.
Samarkand, Timurs Stadt, markierte den Höhepunkt der Seidenstraßen-Ambitionen: Er ließ die besten Handwerker der Welt buchstäblich mit Gewalt hierherbringen und schuf so eine Stadt, die zugleich Ergebnis von Eroberung und kosmopolitischem Austausch war.
Zur Stunde des goldenen Lichts des frühen Abends stehen wir dann zum ersten Mal auf dem Registan-Platz. Drei Medresen, in unterschiedlichen Jahrhunderten errichtet und dennoch aufeinander bezogen - eine Lektion darüber, wie Macht sich in Geometrie übersetzt.
Gesamtfahrtzeit: 280 km, ca. 5 Std.
Übernachtung im Amira Boutique-Hotel.
Vom Mausoleum Gur-e-Amir bis zur Nekropole Schah-i-Sinda erleben wir heute den Höhepunkt timuridischer Kunst. Am Vormittag besuchen wir Gur-e-Amir, Timurs Grabmal unter der gerippten türkisfarbenen Kuppel, und die Ruinen der Bibi-Chanum-Moschee, die zu ehrgeizig gebaut war, um lange zu bestehen. Am Nachmittag gehen wir die Gräberstraße Schah-i-Sinda hinauf, deren Kachelarbeiten aus zwei Jahrhunderten dicht nebeneinanderstehen und die Entwicklung des Handwerks Stufe für Stufe sichtbar machen. Das Gur-e-Amir-Mausoleum verwandelt Sterblichkeit in Kacheln, die Totenstadt Schah-i-Sinda verwandelt Trauer in Architektur.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung.
Übernachtung im Amira Boutique-Hotel.
Am Vormittag fahren wir nach Konigil. Diese Papierfabrik ist vielleicht die stillste und zugleich bedeutendste Station der gesamten Reise: Maulbeerpapier, im 8. Jahrhundert in China erfunden und in Samarkand vollendet, war das Medium, auf dem islamische Gelehrsamkeit festgehalten und später bis ins Europa der Renaissance weitergetragen wurde.
Am Nachmittag wandern wir durch das Hochland von Ohalik und trinken Tee bei Dorffamilien - ein Gegenpol zur kaiserlichen Pracht der Vortage. Fernab der großen Bühnen begegnen wir der Seidenstraße hier nicht als Denkmal, sondern als gelebte Praxis: gemeinsame Mahlzeiten unter Walnussbäumen, Tee mit Dorffamilien und eine unaufgeregte Gastfreundschaft, wie sie schon Marco Polo erfahren haben mag.
Ein festliches Abschiedsessen lädt uns dazu ein, die vielschichtigen Fäden der Reise zu einem Gesamtbild zu verknüpfen: Betrachten Sie das Erlebte nicht als Aneinanderreihung schöner Orte, sondern als eine einzige, fortlaufende Geschichte menschlicher Verbundenheit über alle Unterschiede hinweg.
Gesamt-Fahrtzeit: 46 km, ca. 2 Std. retour
Übernachtung im Amira Boutique-Hotel.
Das Mirzo Hotel liegt in Taschkent auf dem halben Weg zwischen Flughafen und Innenstadt. Es bietet sehr saubere, elegante, mit Polstermöbeln ausgestattete Zimmer und ein sehr gutes Frühstück, auch vegetarisch und vegan sowie halal.
Lage: Taschkent, Usbekistan
Kategorie: ***Hotel
Ausstattung: 24-Stunden-Rezeption, Wäscheservice (gegen Gebühr), WLAN (kostenfrei), Innen-Pool, Fitnessraum, Spa
Zimmer: privates Bad mit Dusche, Wasserkocher, Kühlschrank, Safe, Flachbild-TV, Schreibtisch.
Das Hotel Jipek Joly befindet sich zentral in Nukus, einen kurzen Spaziergang vom Savitsky-Museum und 300m vom Amphitheater entfernt. Das hauseigene Restaurant lädt zum Speisen usbekischer, karakalpakischer sowie europäischer Gerichte ein.
Lage: zentral in Nukus, West-Usbekistan
Kategorie: ***Hotel
Ausstattung: Restaurant & Bar, kostenfreies WLAN
Zimmer: Jedes Zimmer ist im klassischen Stil eingerichtet und verfügt über einen Flachbild-TV sowie eine Minibar. Im Badezimmer liegen Bademäntel und Hausschuhe bereit.
Das Zarafshon Boutique-Hotel liegt zentral am Rand der Altstadt von Chiwa und ermöglicht eine fußläufige Erkundung der Stadt von einem angenehmen Rückzugsort aus.
Lage: zentral in Chiwa
Kategorie: ****Hotel
Ausstattung: 24-Stunden-Rezeption, Restaurant, Bar, Garten und Terrasse, WLAN (kostenfrei)
Zimmer: Balkon, eigenes Bad, Flachbild-TV, Klimaanlage, Wasserkocher,
Das Kavsar Boutique Hotel begrüßt Sie im historischen Stadtzentrum von Buchara mit einem eigenen Restaurant und eigener Bar. Alle Zimmer in dem kleinen Hotel sind komfortabel und mit Liebe zum Detail gestaltet.
Lage: Das Hotel befindet sich inmitten der Altstadt Bucharas. Flughafen 5 km, Bahnhof 12 km.
Kategorie: ***Hotel
Ausstattung: Restaurant & Bar, Terrasse, Minimarkt
Zimmer: Alle Zimmer verfügen über kostenfreies WLAN, Flachbild-Sat-TV, Klimanlage, Minibar und ein Badezimmer mit Dusche und WC.
Wo jeder Gast zur Familie gehört. Das Amira Boutique ist mehr als nur ein Hotel – es ist die Fortsetzung der Herzlichkeit, der Gespräche und der Geschichten, die diesen Ort seit Generationen prägen. Erleben Sie Samarkand abseits der Touristenpfade in einem lebendigen, authentischen Viertel und doch nur 2 Meilen vom Registanplatz entfernt.
Lage: in einem authentischen Viertel in Samarkand, Usbekistan
Kategorie: ***Boutique-Hotel
Ausstattung: Dachterrasse, Innenhof, WLAN kostenfrei, Wäscheservice
Zimmer: mit eigenem Bad, Klimaanlage, Flachbild-TV, Kühlschrank, Wasserkocher, Safe, Schreibtisch.
ca. 2.677 kg
der CO2-Emissionen
49 %
tragen zur lokalen Wertschöpfung bei
Die Angaben zu den Wanderstrecken und -zeiten, sowie Transferzeiten sind angenäherte Erfahrungswerte und können je nach Straßenbeschaffenheit und Verkehrsaufkommen variieren. Transferzeiten von unter einer Stunde pro Tag sind nicht angegeben. Während der Wanderungen tragen Sie in Ihrem Tagesrucksack nur das Wichtigste, z. B. Trinkflasche, Regenschutz, Fotoapparat usw.
Die Lage in Usbekistan ist ruhig. Es ist aber weiterhin von einer latenten Gefährdung durch islamistisch orientierte extremistische Gruppen auszugehen, die in Teilen Zentralasiens operieren. Die Bedrohung richtet sich bislang nicht gegen den Tourismus im Lande. Es wird dennoch empfohlen, sich bei Reisen in Usbekistan umsichtig zu verhalten. Zum Schutz auf Ihrer Reise empfiehlt es sich die gängigen Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten und beispielsweise nachts in Städten nicht alleine durch menschenleere Gassen zu gehen. Beim Besuch von Märkten, Busplätzen und anderen stark frequentierten Orten sollte man sich vor Taschendieben in Acht nehmen. Tragen Sie Ihre Wertsachen nah am Körper oder deponieren Sie sie sicher im Hotelsafe. Nehmen Sie eine Fotokopie Ihres Reisepasses und der wichtigsten Dokumente mit. Bei Verlust der Reisedokumente ist es dann leichter, Ersatz zu beschaffen. Bewahren Sie diese Kopien in Ihrem Gepäck, getrennt von den Originalen, auf. Detaillierte Informationen zur aktuellen Sicherheitslage im Land erhalten Sie unter www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/usbekistan-node/usbekistansicherheit/206790
Die Anreise erfolgt mit von Frankfurt nach Taschkent ab verschiedenen deutschen, österreichischen oder Schweizer Flughäfen mit Turkish Airlines via Istanbul. Der Rückflug startet von Samarkand aus zurück nach Deutschland.
Für die Anreise zum Flughafen bieten wir Ihnen sehr gerne Rail&Fly Tickets an: 95 € retour in 2. Klasse, 160 € retour in 1. Klasse.
Ebenso haben Sie die Möglichkeit Ihren Flug auf die Business-Class upzugraden.
*Klimaschutzbeitrag: Im Reisepreis ist ein Beitrag zur Finanzierung von Klimaschutzprojekten der gemeinnützigen atmosfair gGmbH enthalten. Er wird nach dem Klimalink Standard (einschließlich der Nicht-CO2-Effekte des Fliegens) für 100 % der Emissionen der Flüge dieser Reise berechnet; sonstige Reisebestandteile sind nicht erfasst. Der Beitrag verhindert nicht die Emissionen dieser Reise und macht sie nicht klimaneutral, sondern finanziert Emissionsminderungen an anderer Stelle in jährlich unabhängig überprüften Projekten nach dem Gold Standard. Einzelheiten und Berechnung: klimalink.org/emissionen-berechnen/
Den Großteil der Stadterkundungen unternehmen wir zu Fuß. Dabei können an manchen Tagen bis zu 8 km zurückgelegt werden.