Ein einheimischer Reiseführer vermittelt Besuchern vor einem Lebensmittelgeschäft Kenntnisse über Ribeira Bote auf den Kapverden näher.

Ökologisch und sozial

REISEN MIT SINNEN unterstützt Projekte weltweit

Wir möchten unserer Verantwortung gerecht werden und Zeichen für einen nachhaltigen Tourismus mit Zukunft setzen. REISEN MIT SINNEN integriert deswegen schon seit Gründung soziale oder naturschutzorganisierte Projekte weltweit – viele dieser Projekte besuchen wir auf unseren Reisen. Hier geben wir Ihnen einen kleinen Einblick.


Der RmS-Mitarbeiter Stefan Bartsch besucht zur offiziellen Eröffnung das Heiler-Projekt auf der Philippinen-Insel Siquijor.
Porträt eines Bewohners von Luzon (Philippinen) in traditioneller Tracht
Ansicht einer traditionellen Ifugao-Hütte in Kiangan auf der Philippinen-Insel Luzon
Ein Mitarbeiter des Projekts auf der Philippinen-Insel Luzon bearbeitet Bauholz.

Philippinen: develoPPP

Zusammen mit unserer lokalen Partneragentur Travel Authentic Philippines haben wir das zum develoPPP Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gehörende Projekt "Nachhaltiger Tourismus in Bezug auf ethnische Gruppen" ins Leben gerufen. Ziel unseres Projekts ist es, die indigene Entwicklung ländlicher, marginalisierter Gemeinschaften auf den Philippinen durch den Tourismus zu fördern und ihnen Kompetenzen in diesem Wirtschaftssektor zu vermitteln. Auf diese Weise wird eine neue Lebensgrundlage geschaffen, die dazu beiträgt jahrhundertealte Kulturen und Traditionen zu erhalten und dem Massentourismus vorzubeugen. Im Dorf Kiangan in Luzon zum Beispiel erhalten die Gäste unserer Reise „Faszinierende Inselwelten“ Einblicke in das von vielen Ritualen und Bräuchen bestimmte Leben der Ifugao und auf der Reise „Inselhüpfen auf den Visayas“ erleben wir auf Siquijor eine traditionelle Rauchbehandlung oder Massage einer Heilerin.


Freiwillige helfen in der italienischen Fondazione Manerola beim Erhalt der typischen Natursteinmauern.
Arbeiter der Fondazione Manerola bessern die Natursteinmauern in einem Weinberg der italienischen Cinque Terre aus.

Italien: Fondazione Manarola

Ein Zusammenschluss von 150 Einwohnern des Ortes Manarola an der Cinque Terre, gründete 2014 eine Stiftung mit dem Ziel, das sogenannte „Amphitheater der Giganten“ für die Zukunft zu erhalten, die Landschaft zu schützen, die jahrhundertealte Kultur der terrassierten Trockenmauern (UNESCO-Weltkulturerbe) zu wahren und das Dorf vor Erdrutschen zu schützen. Auf unserer Gruppenreise „Schmuckstück der Riviera“ an die Cinque Terre ist ein Besuch des Stiftungsprojekts fester Bestandteil. So erhält das Projekt nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch die Aufmerksamkeit, die es verdient.


Eine Reisegruppe kommt im Dorf Kewzing im nordindischen Bundesstaat Sikkim an.
Junge Mönche ruhen sich auf der Straße vor dem Tempel im nordindischen Kewzing aus.
Bewohnerinnen des nordindischen Dorfes Kewzing sitzen vor dem Küchenofen am offenen Feuer.

Indien: Kewzing Tourism Development Commitee

Im indischen Dorf Kewzing haben Reisende die Möglichkeit einen authentischen Einblick in das Alltagsleben der Bewohner zu erhalten. So soll Kulturaustausch gefördert und ein verlässliches Einkommen für die Bevölkerung generiert werden. Unsere indische Partneragentur betreut das Projekt maßgeblich und hilft bei der Entwicklung eines gesunden Tourismus-Konzepts, wobei besonders darauf geachtet wird, die sozial-ökonomische Struktur zu bewahren und die Kultur sowie Umwelt zu schützen. Im Rahmen unserer Reise „Teefelder und Maskentänze“ verbringen wir zwei Nächte in Homestays in Kewzing.


Eine westliche Ärztin besucht einen jungen einheimischen Patienten im Krankenzimmer des Africa Amini Alama-Projekts in Tansania.
Ein Mitarbeiter des Africa Amini Alama-Projekts in Tansania unterrichtet Kinder im Klassenzimmer.
Ein Touristenpaar besucht mit einem privaten Reiseführer das Africa Amini Alama-Projekt in Tansania.
Ein kleiner Patient mit seiner Mutter findet Unterbringung in der Mutter-Kind-Einheit des Africa Amini Alama-Projekts in Tansania.
Eine Krankenschwester versorgt einen Patienten mit Fußverletzung auf der Krankenstation des Africa Amini Alama-Projekts in Tansania.

Tansania: Africa Amini Alama

Das gemeinnützige Projekt wurde von zwei österreichischen Ärztinnen, einem Mutter-Tochter Gespann, gegründet. Es begann mit einer Krankenstation in Momella zur Not- und Erstversorgung sowie als Ausbildungsstätte für lokale Ärzte. Mittlerweile gehören zu Africa Amini Alama zusätzlich verschiedene Bildungs- und Sozial-Projekte sowie eine Massai-Lodge, wo unsere Gäste der Reise „Auf den Spuren Grzimeks“ ein paar Tage verbringen und einen besonderen Einblick in Afrika erhalten. Das gemeinnützige Projekt ist nicht auf Gewinn ausgerichtet und finanziert sich hauptsächlich aus Spenden.


Vier Teilnehmer des Vorschulprojekts PEPE auf São Tomé zeigen ihre Schulmaterialien.
Porträt von Kerstin und Joachim Schulze, Leiter des Vorschulprojekts PEPE  auf São Tomé
Die deutsche Missionarin Kerstin Schulze besucht eines der von ihr unterstützten Projekte, das der medizinischen Versorgung dient, auf São Tomé.
Teilnehmer des Vorschulprojekts PEPE auf São Tomé nehmen eine Mahlzeit ein.
Drei Teilnehmer des Vorschulprojekts PEPE auf São Tomé während des Unterrichts

São Tomé und Príncipe: PEPE

Die deutschen Missionare Kerstin und Joachim Schulze arbeiten auf São Tomé mit lokalen Vereinen zusammen und haben verschiedene Projekte zur Unterstützung der Gemeinden ins Lebens gerufen. 2015 übernahmen sie z.B. die Leitung des Vorschulprogramms PEPE, das Kindern aus ärmeren Verhältnissen hilft den Einstieg in die Schule zu erleichtern. Mittlerweile ist das Programm eigenständig, die Beiden fungieren aber weiterhin als Partner. Für dieses und auch weitere Projekte, fordern wir unsere Gäste auf Sachspenden mitzubringen. Je nach Interesse kann auch eines der Projekte besucht werden.


Ein kapverdischer Reiseführer zeigt einheimische Produkte in Ribeira Bote.
Eine Reisegruppe besucht einen Bäcker in Ribeira Bote auf den Kapverden.
Ein einheimischer Reiseführer vermittelt Besuchern vor einem Lebensmittelgeschäft Kenntnisse über Ribeira Bote auf den Kapverden näher.

Kapverden: Ribeira Bote

In der ehemaligen Armen- und Blechhüttensiedlung Ribeira Bote in Mindelo auf der Insel São Vicente wurde mit Hilfe von Bruder Frey Silvino (einem italienischen Kapuziner, der hier seit über 20 Jahren lebt) zusammen mit unserer lokalen Agentur vista verde tours und unserem Reiseleiter Markus Leukel eine Tour der besonderen Art kreiert. Junge Bewohner zeigen auf einer persönlichen Tour ihren Stadtteil und dessen "Schätze". Dabei entdecken Sie den kleinen Markt und kehren ein bei Handwerkern und Künstlern. Die Einnahmen werden an diese Werkstätten und das Projekt gespendet.



Kontakt

+49 (0)231 589792-0 info@reisenmitsinnen.de