Meerblick auf den Stand mit Palmen

Sri Lanka-Reisen

Teeplantagen, tamilische Kultur und tropische Strände

Palmen, feinsandige Strände und ein fast nie enden wollender Blick über das Meer bestimmen das Bild ihrer Sri Lanka-Reise. Vor der Küste lassen sich von Zeit zu Zeit Wale und Delfine blicken. Das Landesinnere der Insel wird hingegen von Hochlagen, Teeplantagen und tamilischer Kultur dominiert. Auch der Indische Elefant ist hier Zuhause. Nicht umsonst hat sich Sri Lanka in den letzten Jahren zu einem beliebten Reiseziel gemausert!


Unsere Sri Lanka-Reisen


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Wer hat eigentlich gesagt, dass das Leben kein Wunschkonzert sei?

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Wie beim Schneider stecken wir die Nadeln ab, Sie brauchen nur noch hinein zu schlüpfen in Ihr maßgeschneidertes Reiseerlebnis. Sagen Sie uns, wann es losgehen soll und wohin. Alles andere ist in besten Händen.

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Aus der REISEN MIT SINNEN-Welt

Mein Highlight sind die Knuckles-Berge und ganz besonders das Guesthouse Corberts Rest. Tritt man morgens vor die Tür sieht man weit und breit kein Zeichen von Zivilisation, sondern nur die schroffe Natur.

– Corinna Schneider, Reisegestalterin

Die Mischung macht's: Für die Kultur und Religion alte Königsstädte, Nationalpark und Eisenbahnfahrt für die Natur, Kolonialstädte für die Geschichte und traumhafter Strand zum Entspannen. Am besten gefallen haben uns die Zugfahrten und das Hochland mit seinen Teeplantagen. So was findet man kaum bei anderen Fernreisen.

– Volker S., Reisegast

So viel auf einer einzigen Insel… Ich war vom ersten Moment an mehr als beeindruckt von den vielen unterschiedlichen Eindrücken. Eine Kombination aus faszinierender Natur, landschaftlichen Schätzen und unvergleichlichen Kulturdenkmälern – das nenne ich einzigartig!

– Peter Krüger, Reiseberater


zwei Einheimische Frauen tragen Einkäufe auf dem Kopf

Land & Leute

Beim Namen Sri Lanka denken viele an ein außergewöhnliches Reiseziel. Tatsächlich bietet die Tropeninsel, die inmitten des Indischen Ozeans gelegen ist, ein atemberaubendes Bild. Palmen, feinsandige Strände und ein schier nie enden wollender Blick über das Meer belegen, dass wohl lediglich eins auf Sri Lanka vergebens gesucht wird: Der Schnee. Sri Lanka selbst ist nicht einmal so groß wie Bayern und hat sich damit ein doch recht außergewöhnliches Gesicht bewahrt. Neben imposanten Tempeln beheimatet das Land alte Ruinen und eine Hauptstadt, der es wiederum nicht an Moderne mangelt. Während die Küstenlinie überwiegend durch weiße Strände geprägt wird, zeigt sich auf den tiefgrünen Teeplantagen eine lange Tradition.

Die unterschiedlichen Landschaftsformen und die zahlreichen klimatischen Bedingungen haben im Laufe der Jahrhunderte dazu beigetragen, dass zahlreiche Tierarten auf den Inseln heimisch geworden sind. Die Nationalparks präsentieren sich als Lebensraum von zahlreichen Elefantenherden. Heute gehört der Elefant zu den wohl bekanntesten tierischen Bewohnern des Eilandes. Aber auch Wale und Delphine sind vor der Küste noch immer zu sehen. In den letzten Jahren hat sich die Insel sehr erfolgreich zu einer Topdestination für die verschiedensten Ayurvedakuren entwickelt.

Beim Blick auf die Landkarte drängt sich der Gedanke auf, dass Sri Lanka wohl nicht mehr ist als eine kleine Perle auf der Landkarte. Die Tropeninsel ist dem indischen Subkontinent vorgelagert und weist erhebliche kulturelle Gemeinsamkeiten mit dem Land auf. Schon früh galt Sri Lanka als wahres Paradies. So wurde es in der Antike als Teich von der roten Lotusblüte bezeichnet. Doch auch als kupferfarbenes Land oder Insel der Götter war das Eiland auf breiter Ebene bekannt. Schon Hermann Hesse besuchte Sri Lanka und erklärte bereits 1911, dass es sich bei dieser Insel schlichtweg um das Paradies handelte. Von der Natur wurde die Insel ausgesprochen üppig ausgestattet.

Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse in Sri Lanka

  • Udawalawe: Zuerst die Elefanten-Babys in der Auffangsstation besuchen, danach die großen Geschwister nach der Auswilderung in freier Wildbahn beobachten.
  • Zentrales Hochland: Hierher zogen sich schon die Engländer zurück, um der Sommerhitze zu entfliehen. Das angenehme Klima lässt sich auch heute noch prima bei Wanderungen zwischen Teeplantagen, Bergdörfern und Bauernhöfen genießen.
  • Bis ans Ende der Welt: Im "Biodiversitätshotspot" Horton Plains-Nationalpark geht es richtig tief runter – der Ausblick über die Ebenen und Täler bis hin zur Küste vom Steilhang "World's End" ist spektakulär.
  • Jaffna: Die größte Bibliothek Asiens? Eine mächtige Fortanlage aus dem 17. Jahrhundert? Quietschbunte, detailreich verzierte Hindu-Tempel? Ein Schwimmbad mit heiligem Wasser? Dies und mehr bietet Jaffna, die tamilische Hauptstadt des Nordens.
  • Ostküste: Von Trincomalee bis Arugam Bay ziehen sich auf etwa 250 km die feinsandigen Strände der Ostküste entlang. Sie gelten als die schönsten Südasiens und locken in den Sommermonaten Sonnenanbeter, Surfer, Taucher und Schnorchler aus aller Welt.
Elefant kommt hinter einem Busch hervor gelaufen
Buddha in eine Felswand eingemeißelt
Portrait einer lachenden Einheimischen
Zug fährt an einem kleinen Hang durch ein Dorf
lachender Fischer steht an seinem Boot
Panorama eine großen Teeplantage

Sri Lanka Wetter & Klima

Auf Sri Lanka herrscht tropisches Monsunklima. Die Temperaturen auf Sri Lanka sind hoch und variieren ganzjährig nur wenig. Im trockenen Nordosten sind sie höher als im feuchten Südwesten. Die höchsten Temperaturen werden von März bis Juni erreicht, die kühlste Zeit ist von November bis Januar.

Das Klima ist von den beiden Monsunen geprägt. Zwischen Mitte Mai und Ende September bringt der Südwestmonsun der West- und Südwestküste starke Niederschläge, während von Oktober bis Mitte April der Nordostmonsun für Niederschläge im Norden und Osten der Insel sorgt.

Das zentrale Bergland wirkt als Klimascheide. Hier ist das Klima angenehmer; die Temperatur schwankt zwischen 20 und 24 °C in über 1.000 m und zwischen 12 bis 16 °C in über 2.000 m Höhe. Im Winter kann es sogar Schnee und leichten Frost geben. Die Luftfeuchtigkeit ist hier deutlich geringer als im Tiefland.

Wann ist die beste Reisezeit für Sri Lanka?

Die beste Reisezeit für Sri Lanka ist ganzjährig, da die Monsunregen in den einzelnen Regionen zu genau entgegengesetzten Zeiten auftreten.

Essen & Trinken in Sri Lanka

Die Küche Sri Lankas gilt als die schärfste Küche Asiens – an Gewürzen aller Art wird hier nicht gespart. Die Schärfe kann jedoch durch die Zugabe geraspelter Kokosnuss gemildert werden. Die Spezialität ist ein einfaches Curry-Gericht, das mit Kokosnussmilch, Zwiebelscheiben, Chilis, aromatischen Gewürzen wie Gewürznelken, Muskatnuss, Zimt und Safran zubereitet wird. Hoppers ähneln einem halben, getoasteten Brötchen mit einem weichen Spiegelei. Stringhoppers sind gedünstete Nudeln aus Reismehl, etwas dünner als Spaghetti. Zwischenmahlzeiten werden gerne an den Garküchen auf der Straße eingenommen und bestehen häufig aus mit Joghurt gefüllten Teigtaschen (Thairu Vadai) und süßen oder scharfen Pfannkuchen (Roti).

Freunde von Süßspeisen kommen in Sri Lanka ebenfalls auf ihre Kosten. Kokosnuss und Palmzucker bildet die Grundlage vieler dieser klebrig süßen Köstlichkeiten. Tropische Früchte wie Bananen, Guave, Papaya, Mango oder Jackfruit sind ebenfalls eine leckere und vitaminreiche Zwischenmahlzeit oder Nachspeise.

Grundsätzlich ist das Essen sehr gemüseorientiert, weshalb Vegetarier auf der Insel keine Schwierigkeiten haben werden. An einheimischem Gemüse gibt es zum Beispiel Jak, Brotfrucht, Murunga, Brinjals (Auberginen) und Bandakka (Okra).

Das Nationalgetränk ist Tee, der zu den besten der Welt gehört. Allerdings werden die besten Blätter fast ausnahmslos exportiert, weshalb man in Sri Lanka außerhalb der Plantagen eher die zweite Wahl angeboten bekommt. An vielen Straßenständen wird die Milch der orangenen Königs-Kokosnuss angeboten, die sehr vitaminreich und schmackhaft ist. Toddy (Palmensaft) ist ein beliebtes Getränk. Wird dieser fermentiert, erhält man Arrak, den es in unterschiedlichen Alkoholstärken gibt. An Poya-Feiertagen (an jedem Vollmond) und an Wahltagen wird kein Alkohol ausgeschenkt.

Praktische Reiseinformationen für Sri Lanka

Sicherheit

Sri Lanka gilt als sicheres Reiseland. Die gesamte Insel kann bereist werden. Die vormals nötigen Ausnahmegenehmigungen für Reisen in bestimmte Gebiete wurden abgeschafft. Dennoch möchten wir Sie auf ein paar Dinge hinweisen:

  • Militär und Polizei sind weiterhin sichtbar präsent. Anordnungen bei Sicherheitskontrollen sollte unbedingt Folge geleistet werden.
  • Größere Menschenansammlungen und Demonstrationen sollten gemieden werden.
  • In der Nordprovinz herrscht vergleichsweise erhöhte Militärpräsenz. Dort finden noch vereinzelt Entminungsaktionen statt. In der Nähe von Militärcamps und in verminten Gebieten gelten teilweise Zutrittsbeschränkungen. Es wird zu genereller Vorsicht geraten. Touristische Infrastruktur ist vor allem in Jaffna vorhanden und entwickelt sich in angrenzenden Regionen.
  • Reisen in das Hinterland im Osten sind mitunter beschwerlich. Hier kann ein erhöhtes Minenrisiko nicht ausgeschlossen werden.
  • Durch die steigende Anzahl an Touristen nehmen Kleindelikte und Bagatelldiebstähle in letzter Zeit zu. Bitte tragen Sie Ihre Wertsachen daher immer am Körper oder deponieren Sie sie sicher im Hotelsafe.
  • Es gibt häufig Fälle von Kreditkartenbetrug, daher verwenden Sie Ihre Kreditkarte bitte nur an vertrauenswürdigen Stellen (z.B. Banken) und zahlen Sie sonst eher mit Bargeld.
  • Äußerste Vorsicht ist beim Schwimmen im offenen Meer, je nach Stärke der Brandung, angezeigt. Sri Lankas Küsten weisen starke, sich ständig verändernde Strömungen auf, die der Ortsunkundige nicht erkennt.
  • Alleine oder in kleinen Gruppen reisenden Frauen wird zu besonderer Vorsicht geraten, da es in der letzten Zeit vermehrt zu Berichten über sexuelle Belästigung und Übergriffe auch in Touristenzentren gekommen ist. Zudem gibt es Berichte von Frauen, denen Drogen oder K.O.-Tropfen über Getränke verabreicht wurden.
  • Verhalten, das als religiöse Missachtung gedeutet werden könnte, wird von der Polizei geahndet, u.a. durch mehrtägige Inhaftierungen.
  • Nehmen Sie eine Fotokopie Ihres Reisepasses und der wichtigsten Dokumente mit. Bei Verlust der Reisedokumente ist es dann leichter, Ersatz zu beschaffen. Bewahren Sie diese Kopien in Ihrem Gepäck, getrennt von den Originalen, auf.

Detaillierte Informationen zur aktuellen Sicherheitslage im Land erfahren Sie unter http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/PortugalSicherheit_node.html und natürlich auf Nachfrage direkt bei uns.

Sprache und Kultur

Amtssprachen in Sri Lanka sind Singhalesisch und Tamil, Englisch ist Verkehrssprache. Die meisten Sri-Lanker sprechen gut Englisch, da der Schul- und Universitätsunterricht in englischer Sprache abgehalten wird.

Visum und Einreise

Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsangehörige benötigen für die touristische Einreise nach Sri Lanka einen Reisepass, der sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist.

Darüber hinaus benötigen Sie ein gültiges Visum. Wir empfehlen dieses vorab als „Electronic Travel Authorization“ (ETA) im Online Verfahren unter www.eta.gov.lk zu beantragen. Die Visumsgebühr für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen beträgt dann 35 US$, die online ausschließlich per Kreditkarte zu bezahlen sind. Es ist auch möglich ein Visum bei Einreise am Flughafen in Colombo zu beantragen. Die Visumsgebühr beträgt bei diesem Verfahren 40 US$. Es kommt häufig zu langen Wartezeiten am Schalter.

Besondere Impfungen sind für die Einreise nach Sri Lanka aktuell nicht vorgeschrieben.

Gesundheit

Impfungen

Unter Umständen sind Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen gegen Tetanus, Polio oder Diphtherie ratsam. Tropenmediziner raten auch zu einer Impfung gegen Hepatitis A. Bitte lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt oder Tropeninstitut über für Sie eventuell sinnvollen Impfungen/Auffrischungen und Prophylaxemaßnahmen beraten.

Die Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Gesundheit zählt Sri Lanka zu den Gebieten mit sehr beschränktem Malaria-Risiko und seltener Malaria-Übertragung. Am stärksten betroffen, jedoch immer noch mit minimalem Risiko, sind die Regionen Anuradhapura, Polonnaruwa, Hambantota, Ampara, so wie die nördlichen und östlichen Provinzen.

Es gibt keinen absolut sicheren Schutz vor einer Malariaerkrankung. Ein ausreichender Schutz vor Stechmücken (Expositionsprophylaxe), insbesondere während der Dämmerung und nachts, ist der wichtigste Schutz vor einer Übertragung. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten (Chemoprophylaxe) wird nicht empfohlen (www.dtg.org) und ist nur in Ausnahmefällen zu erwägen. Das Mitführen eines verschreibungspflichtigen Malariamittels zur sogenannten Notfalltherapie kann in Betracht gezogen werden. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihren Hausarzt oder einen Reisemediziner.

Denguefieber kommt in allen Landesteilen vor (mit Häufung während der Regenzeit), auch die Stadtgebiete sind betroffen. Chikungunya-Fieber ist eine dem Denguefieber ähnliche Viruserkrankung mit Fieber und manchmal lange anhaltenden Gelenkschmerzen, die in Sri Lanka ebenfalls immer wieder auftreten kann (www.bnitm.de).

Reiseapotheke

Eine kleine, wirkungsvolle Reiseapotheke mit Mitteln gegen Magenverstimmungen, Durchfall, Sonnenbrand sowie ein Mückenschutzmittel und Pflaster sollten in jedem Fall dabei sein.

Sonnenschutz

Achten Sie auf ausreichend Sonnenschutz und nehmen Sie genügend Sonnenschutzcremes (je nach Empfindlichkeit mind. Schutzfaktor 30) von zu Hause mit!

Für detaillierte Informationen besuchen Sie bitte die Seite des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de) oder wenden sich an Ihren Tropenmediziner.

Währung

Die lokale Währung in Sri Lanka ist die Sri Lanka Rupie (LKR). Der Kurs beträgt zurzeit 1 Euro = 164,22 LKR. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist auf 1000 RS beschränkt. Grundsätzlich empfiehlt es sich einen Mix aus Bargeld (Euro) und Kreditkarten mitzunehmen. American Express, Visa, MasterCard und Eurocard werden allgemein akzeptiert, Diners Club ist weniger gebräuchlich. Einzelheiten erfahren Sie beim Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

An vielen Orten können Sie bereits Geld mit der Kreditkarte abheben. Geld tauschen können Sie bei Banken, in großen Hotels oder bei privaten Geldwechslern („Money Changer“), wobei die Kurse in den Hotels am schlechtesten sind. Geld sollte nicht auf der Straße auf dem Schwarzmarkt getauscht werden, die Kurse sind oftmals nicht besser als anderswo und die Gefahr betrogen zu werden ist groß. Ebenso kann die Mitnahme von Euro-Travellerschecks ratsam sein. Der Euro ist allgemein akzeptiert und kann auch mal als Zahlungsmittel dienen, daher lohnt ein vorheriger Umtausch in Dollar in Deutschland nicht. Über die jeweils aktuellen Kurse können Sie sich auch unter www.oanda.com informieren.

Stromspannung

230/240 Volt, 50 Hertz. Auf jeden Fall empfiehlt es sich, einen Adapter mitzunehmen, da britische dreipolige Steckdosen in Gebrauch sind. Teilweise sind diese auch an der Hotelrezeption erhältlich.


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