Liebe Reisefreunde, liebe Gäste,

die aktuelle Situation rund um das Coronavirus hält uns in Atem. Alle Reisetermine bis zum 15. Juni haben wir abgesagt. Alle betroffenen Reisegäste wurden von uns persönlich benachrichtigt. Über die Durchführung unserer Reisen ab dem 16. Juni halten wir Sie selbstverständlich persönlich auf dem Laufenden. Darauf können Sie bei uns zählen.

#wirbleibenzuhause – das gilt zurzeit nicht nur für unsere Reisegäste, sondern auch für unser ganzes Team. Bitte beachten Sie daher unsere geänderten Öffnungs- und Telefonzeiten: montags bis donnerstags von 10-13 Uhr.

Sie befürchten, Ihre für den Sommer geplante Reise kann nicht stattfinden und möchten diese lieber absagen? Gerne überlegen wir uns mit Ihnen gemeinsam eine passende Lösung und verschieben Ihre geplante Reise auf einen späteren Zeitpunkt – wer Reisen liebt, verschiebt!

Bei Fragen sind wir jederzeit für Sie da. Weitere aktuelle Informationen finden Sie hier oder auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/reisenmitsinnen/

Bleiben Sie gesund und freuen Sie sich mit uns auf eine Zeit nach Corona.
Ihr Reisen mit Sinnen-Team

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Apulien mal anders

Marions Tipp für einen spontanen Heimaturlaub (trotz Corona)

Leben Sie im Ruhrgebiet? Unsere Gesellschafterin und Reisegestalterin Marion hat ihren Urlaub dieses Jahr etwas anders verbracht als geplant. Dafür hat sie jetzt einen großartigen Ausflugstipp für Sie!

Ich hatte jetzt 10 Tage Urlaub – nicht in Apulien, wie ursprünglich geplant, sondern zu Hause und entlang dem Römer-Lippe-Radweg. Gemeinsam mit meinem Mann haben wir in der Zeit 7 Tagesetappen zwischen Lippstadt im Osten und Wesel am Rhein im Westen von jeweils zwischen 48 und 68 km unternommen. Es ging immer eine Richtung auf dem Römer-Lippe-Radweg und zurück dann einfach irgendwie etwas anders (auch der Kanal ist nie weit).

Räder auf den Hänger, je nach Etappe ca. 20-45 min Autofahrt und los geht es...! Es war einfach richtig toll! So viel Natur, Radwege durch Wald und über die Felder, durch die Lippeauen und immer wieder am Wasser entlang. Nie zu viel Anstieg, nur ab und zu mal Etappen mit Gegenwind, so dass man sich fast wie an der See fühlt. Einmal wollte ich Pferde zählen, weil es einfach so viele gab – das habe ich aber schnell wieder aufgegeben.

Für die Rast haben wir immer irgendwelche Leckereien und ein frisches Bierchen mitgenommen. Man hätte aber auch fast bei jeder Etappe die Möglichkeit gehabt, sich etwas im "Außer-Haus-Verkauf" an Landgaststätten mitzunehmen. 

Ich kann diese Tour wirklich nur empfehlen! Mir persönlich am besten gefallen hat die Gegend um Cappenberg und zwischen Haltern am See und Scharmbeck... An den Tagen mit zu unsicherem Wetter oder zu viel Wind haben wir einfach kleine Wanderungen im Dortmunder Umland gemacht. Und zur Krönung gab es abends immer ein leckeres Essen – entweder italienisch oder was mit Spargel.

So war es zwar ein ganz anderer Urlaub als geplant aber mit viel Aktivität und Natur gleich um die Ecke!

 

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