Liebe Reisefreunde, liebe Gäste,

die vergangenen Monate haben die Reisewelt zum Stillstand gebracht. Wir freuen uns, dass es jetzt wieder schrittweise weitergeht. Viele unserer Europa-Reisen können in den nächsten Monaten wieder stattfinden. Für Reisen innerhalb Deutschlands haben wir uns außerdem etwas Besonderes einfallen lassen – stöbern Sie doch mal in unseren kurzen Naturabenteuern unter dem Motto „Natürlich nah dran“!

Damit Sie sich weiterhin auf unseren Reisen sicher fühlen, haben wir einen umfassenden Kriterienkatalog entwickelt, um unsere Gäste vor einer Infektion mit dem Coronavirus bestmöglich zu schützen. Einen Überblick über das Schutzkonzept finden Sie hier. Bei Fragen sind wir jederzeit für Sie da. Weitere aktuelle Informationen zu Covid-19 finden Sie hier oder auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/reisenmitsinnen/

Über die Durchführung Ihrer bei uns gebuchten Reise halten wir Sie selbstverständlich persönlich auf dem Laufenden. Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungs- und Telefonzeiten: montags bis donnerstags von 10-13 Uhr.

Bleiben Sie gesund und viele Grüße
Ihr Reisen mit Sinnen-Team

Leider haben Sie noch nicht das nötige Lebensalter erreicht.

Ein Gespräch mit Dr. Katja Wagner – unserem ersten Reisegast!

Vor 25 Jahren war sie die erste Kundin von ONE WORLD Reisen mit Sinnen, seitdem ist sie viele Male mitgereist und ist eine feste Begleiterin des Unternehmens geworden. Unsere Reiseberaterin Hanna Schönberg hat mit unserem ersten Reisegast Dr. Katja Wagner gesprochen.

Eine Frau riecht an verschiedenen Gewürzen

Wohin ging deine erste REISE MIT SINNEN?

Ich hatte mir für Ende März 1995 vorgenommen, eine schöne Reise zu unternehmen, die mindestens 3.000 km weit weg führen sollte. Nachdem ich mir ein gutes Dutzend Reisekataloge bestellt hatte, blieb ich bei ONE WORLD Reisen mit Sinnen hängen. Dieser Katalog war recht reduziert gestaltet und es gab gar nicht so viele Reisen. Das war irgendwie entspannend, die Reisen waren schön beschrieben und der Nachhaltigkeitsansatz gefiel mir. Mit einer Gruppenreise mit nur zwei Leuten ging es dann nach Malaysia.

Was macht eine Reise bei REISEN MIT SINNEN für dich besonders?

Bei der ersten Reise nach Malaysia gab es im Vorfeld einen Vorbereitungskurs am Möhnesee im Sauerland. Dabei haben wir asiatisch gekocht, einen kleinen Sprachkurs gemacht und die Benimmregeln des Landes erlernt. Mit etwas Malaiisch im Gepäck ging es dann los. Ich hatte vorher nie an einer Gruppenreise teilgenommen, aber es war von der Logistik her einfacher. Es war immer jemand da, der sich auskannte und sich gekümmert hat. Als Frau hätte ich damals in diese Region nicht alleine reisen können. Dennoch hat uns Kai vor Ort auch ermutigt, mal etwas alleine zu machen, um das Land besser kennenzulernen. Das hatte etwas von Abenteuerlust aber mit einem back up, sollte etwas passieren.

Wohin ging es seitdem?

In den folgenden Jahren war ich mit One World Reisen mit Sinnen unter anderem in Sulawesi, New York, Laos und Kambodscha, Thailand und auf den Kapverden. Mit den Kapverden bin ich seitdem eng verbunden und an REISEN MIT SINNENs Hotelprojekt Mami Wata beteiligt.

Was ist dir von deinen Reisen besonders in Erinnerung geblieben?

Ehrlich gesagt hatte jedes Reiseziel seine eigene Faszination. In Malaysia hat mich das Nebeneinander von Muslimen, Buddhisten und Hindus beeindruckt, die Möglichkeit in verschiedene Kulturen einzutauchen und den Primärurwald kennenzulernen. In Sulawesi fand ich den Totenkult besonders spannend und in Thailand haben wir an einem Massagekurs teilgenommen. Die Tempelanlagen von Angkor Wat waren natürlich auch beeindruckend!

Wie hat sich REISEN MIT SINNEN aus deiner Perspektive in den letzten 25 Jahren verändert?

Am Anfang hat Kai das Unternehmen noch aus seiner Dreizimmerwohnung heraus geführt. Dann kamen zwei Praktikantinnen dazu, der Umzug in ein neues Gebäude und immer mehr Destinationen. So ist das Unternehmen immer weitergewachsen. Faszinierend finde ich, dass Kai bei alldem immer am Nachhaltigkeitsgedanken festgehalten hat. Zwischenzeitlich habe ich sogar eine Reise mit ihm entwickelt – „Venedig von unten“. So wurde ich kurzfristig von der Ärztin nebenbei zur Reiseplanerin.

Und wo geht es als nächstes hin?

Im Februar nehme ich an einer Fotografenreise auf die Falklandinseln teil, wo es vor allem Albatrosse und Pinguine zu beobachten gibt. Wir kombinieren das mit ein paar Tagen in Chile.

Vielen Dank für das tolle Interview, liebe Katja!


Kontakt

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