Das südamerikanische Chile

Zum vierten Mal in Folge hat Chile bei den World Travel Awards auch in diesem Jahr den Titel als weltweit "Beste Destination für Abenteuertourismus" gewonnen. Doch damit nicht genug: Erstmals errang das Land zudem den Titel als "Beste Naturdestination" in Südamerika. 

Mann schaut in die Berge

Seinen beiden Titeln wird Chile wahrhaft gerecht. Von der Atacama-Wüste im Norden bis zu den Weiten Patagoniens im Süden, hat dieses Land alles zu bieten, was das Reiseherz begehrt. 

Ob Surfen, Rafting, Paragliding, Ziplining, Wandern und Klettern – wer im Urlaub gerne aktiv ist, findet in Chile unzählige Möglichkeiten. Und wussten Sie, dass Chile über 275 natürliche Thermen verfügt? 

 

Zwei Personen laufen über den Gebirgszug Cordillera de la Sal y catarpe in Chile
Ein großes Blumenfeld pinker Blumen in Chile

Aber auch für Naturbeobachtungen bietet das Land unendlich viel Fläche und dies nicht nur an einem der zahlreichen Strände entlang der 4.000 km langen Küste. Im hohen Norden wird das Landschaftsbild unter anderem von Vicuñas, Alpakas, Lamas sowie einer der größten Flamingo-Populationen Chiles geprägt. Im Süden dominieren Gletscher, klare Flüsse und sattes Grün das Bild.

Um touristische Highlights wie den Torres del Paine Nationalpark im Süden besser zu erreichen, haben die ansässigen Fluglinien gerade ihr Angebot aufgestockt: Während der Hochsaison diesen Winter bieten Sky und LATAM vermehrt Inlandsflüge an, sodass diese Regionen gut zu erreichen sind. 

 

Ein Sonnenuntergang auf der Osterinsel in Chile

Und dann ist da ja noch die vorgelagerte Osterinsel. Unsere Produktmanagerin Alissa hat diese bei ihrem letzten Chile-Besuch besichtigt. In diesem Beitrag beschreibt sie ihre Reisehighlights. 

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