Liebe Reisefreunde, liebe Gäste,

die vergangenen Monate haben die Reisewelt zum Stillstand gebracht. Wir freuen uns, dass es jetzt wieder schrittweise weitergeht. Viele unserer Europa-Reisen können in den nächsten Monaten wieder stattfinden. Für Reisen innerhalb Deutschlands haben wir uns außerdem etwas Besonderes einfallen lassen – stöbern Sie doch mal in unseren kurzen Naturabenteuern unter dem Motto „Natürlich nah dran“!

Damit Sie sich weiterhin auf unseren Reisen sicher fühlen, haben wir einen umfassenden Kriterienkatalog entwickelt, um unsere Gäste vor einer Infektion mit dem Coronavirus bestmöglich zu schützen. Einen Überblick über das Schutzkonzept finden Sie hier. Bei Fragen sind wir jederzeit für Sie da. Weitere aktuelle Informationen zu Covid-19 finden Sie hier oder auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/reisenmitsinnen/

Über die Durchführung Ihrer bei uns gebuchten Reise halten wir Sie selbstverständlich persönlich auf dem Laufenden. Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungs- und Telefonzeiten: montags bis donnerstags von 10-13 Uhr.

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Ihr Reisen mit Sinnen-Team

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Die Welt der Inseln vor der Linse

Boote liegen am Ufer der Kapverden

Wie verläuft eigentlich eine FotoReise auf die Kapverden? Unsere Reisegäste D. Feldhaus und W. Droth haben einen spannenden Reisebericht über ihre Fotoreise "Im Licht der Kapverden" mit Fotografin und Reiseleiterin Juliette Brinkmann verfasst.

Wir landeten auf dem Flughafen „Cesaria Evora“ auf der Insel Sao Vicente im Nordwesten der Inselgruppe, wo uns unsere Reiseleiterin Juliette Brinkmann in Empfang nahm. Es war eine wunderbare Reise, und immer wenn wir uns jetzt mit den Fotos beschäftigen, tauchen wir gern wieder ein in die Welt der Inseln, wie wir sie kennengelernt haben. Das Besondere an dieser Reise ist, dass Fotoworkshop und Reiseleitung in einer Hand sind. Das bedeutet, dass wir auf unseren Fotostreifzügen immer etwas über die Geschichte oder die gegenwärtigen Besonderheiten des jeweiligen Ortes und über die Lebenssituation der Menschen erfahren haben.

Juliette lebt seit vielen Jahren auf Sao Vicente. Sie spricht Kreol, kennt viele Leute, ist angesehen und hat das Vertrauen der Menschen, die oder deren Arbeit wir fotografieren durften. Ohne Ihre Begleitung hätten wir vieles nicht kennenlernen und fotografieren können. Es ging erfreulicherweise nicht nur ums Fotografieren, sondern ebenso um die Neugierde, das Staunen und die Freude an dem, was sie uns gezeigt hat. Gleichzeitig bekamen wir eine professionelle Unterrichtung im Fotografieren. Dabei gelang es ihr, auf jeden von uns sechs sehr unterschiedlichen Hobbyphotografen individuell einzugehen. Wolfram z.B. hat zu vordigitalen Zeiten fotografiert und selbst entwickelt, ich habe hauptsächlich mit der – bei Fotografen selbstverständlich verrufenen – „Intelligenten Automatik“ fotografiert, und wir hatten beide Spaß und fühlten uns herausgefordert. Juliettes Begeisterung für die Fotografie ist ansteckend, und geschickt verbindet sie die Spaziergänge und Wanderungen mit konkreten „Aufgaben“. In den Zeiten „dazwischen“ hatten wir Gelegenheit, unsere Fotos zu sichten, ausgewählte mit ihr zu besprechen, individuell und in der Gruppe. (Es ist deshalb wichtig, dass jede/r ein Notebook oder Tablet hat und nicht Paare sich eins teilen müssen!!) Auf diese Weise haben wir voneinander und durch ihr klares Urteil viel gelernt und immer wieder gestaunt, wie verschieden ein und dasselbe Motiv durch sechs verschiedene Linsen gesehen werden kann.

Sonnenuntergang mit Blick auf das Meer
Menschen verarbeiten Fisch auf einer Steinmauer auf den Kapverden
Kinder auf einem rostigen Boot am Ufer der Kapverden
Fischer am Steg auf den Kapverden
Boote liegen am Strand der Kapverden mit Blick auf die Häuser im Hintergrund
Ein Weg führt durch die grüne Landschaft der Kapverden

Wir haben zehn intensive Tage miteinander verbracht, fast die gesamte Zeit hat Juliette mit uns geteilt, vom Frühstück bis zum Abendessen und manchmal noch danach, wenn wir Fotos besprochen haben. Sie hatte immer ein offenes Ohr für unsere Fragen, nicht nur die Fotografie betreffend, sondern auch zu Land und Leuten.

Uns hat sie durch diese Reise angestachelt, uns weiter intensiv mit Fotografieren zu beschäftigen - mit dem Ziel, „Bilder“ zu machen, die gut komponiert sind und etwas erzählen. Ganz herzlichen Dank an Juliette!   

Vielen Dank für den schönen Reisebericht.


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