Reisen mit Sinnen
Kleines Dorf an der Küste von Streymoy

Färöer-Inseln-Reisen

Reisen zu den Färöer-Inseln in das Mittelerde Europas 

Zugegeben, der Begriff Färöer-Inseln ist so nicht ganz korrekt. Aus dem Dänischen übersetzt bedeutet Färöer nämlich „Schafsinseln“. Technisch gesehen, bezeichnen wir den Archipel also als Schafsinseln-Inseln. Denn Schafe gibt es hier zu Genüge! Auf die etwa 54.000 Inselbewohner kommen 80.000 Schafe, die auf den zahlreichen baumlosen, grünen Hügeln weiden. Die Färöer-Inseln, ein autonomer Bestandteil des Königreichs Dänemark, sind der ideale Ort für Wanderreisen und Aktivreisen weitab von touristischem Trubel. Sie vereinen raue Natur, malerische Landschaften, zerklüftete Kippen und idyllische Dörfer, in denen man ganz wunderbar wandern, surfen, Fahrrad- und Kajakfahren kann. Zudem sind die Inseln berühmt für einen ganz besonderen kleinen Bewohner: Der hübsche Papageientaucher nistet insbesondere auf der kleinen Vogelinsel Mykines.


Unsere Färöer-Reisen


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Färöer-Inseln-Reisen: Land und Leute auf Aktivreisen 

Die 18 grünen Färöer-Inseln liegen mitten im Atlantik zwischen Schottland, Island und Norwegen. Sie sind vulkanischen Ursprungs und mit 60 Millionen Jahren etwa dreimal so alt wie Island. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit haben es Bäume hier sehr schwer, zu wachsen. Deshalb wird die Landschaft der Färöer-Inseln von hügeligen grünen Wiesen, Gipfeln, Klippen und Fjorden dominiert. Wer sich also einmal so fühlen möchte, als stünde er mitten in der Szenerie der „Der Herr der Ringe-Trilogie“, ist hier genau richtig. 

Die Hauptstadt Tórshavn ist mit ihren 20.000 Einwohnern eine der kleinsten Hauptstädte der Welt. Übersetzt bedeutet ihr Name „Thors Hafen“, was auf die Wikinger zurückzuführen ist, die die Inseln einst besiedelten. Sie bildet das politische, wirtschaftliche und geistige Zentrum der Färöer-Inseln und ist der Heimathafen der Norröna, einer modernen Autofähre, die die Inseln mit Dänemark, Norwegen, Shetland, Schottland und Island verbindet.

Auch wenn die Färöer-Inseln zu Dänemark gehören, fühlen sich längst nicht alle Einwohner des Archipels als Dänen. Das mag zum einen von der Abgeschiedenheit der Inselgruppe herrühren, aber zum anderen auch vom Sprachgebrauch. Lange Zeit von der norwegischen und dänischen Krone verboten, kam die färöische Sprache Anfang des 20. Jahrhunderts wieder zu neuer Beliebtheit. So sprechen die meisten Färinger statt Dänisch heute wieder Färöisch, was auf das Idiom der Wikinger zurückzuführen ist, welches wiederum mit der isländischen und norwegischen Sprache verwandt ist.

Eines der wichtigsten Exportwaren der Färöer-Inseln sind Fischprodukte, insbesondere Lachs. Aufgrund der Lage mitten im Atlantik, aber auch durch die zahlreichen Fjorde auf den Inseln ist der Fischfang hier eine der größten Einnahmequellen. Zudem gilt Wolle als ein besonders lukratives Exportgut. 

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